Samstag, 23. März 2019
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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Merkel und Macron wollen neuen Freundschaftsvertrag unterzeichnen


Emmanuel Macron und Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron wollen am 22. Januar einen neuen bilateralen Vertrag über Zusammenarbeit und Integration unterzeichnen. Die feierliche Zeremonie werde im Krönungssaal des Aachener Rathauses stattfinden, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert am Dienstag mit. Dieser neue Aachener Vertrag solle an den Élysée-Vertrag von 1963 anknüpfen, der einen "bedeutenden Beitrag zur historischen Versöhnung zwischen Deutschland und Frankreich geleistet" habe, so Seibert.

Der deutsch-französische Freundschaftsvertrag war am 22. Januar 1963 vom damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem früheren französischen Präsidenten Charles de Gaulle im Élysée-Palast in Paris unterzeichnet worden. Der neue Vertrag, der in zwei Wochen unterschrieben werden soll, richtet sich laut Seibert am Ziel "einer größeren Konvergenz zwischen beiden Ländern" aus. Deutschland und Frankreich wollen sich demnach "gemeinsam den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen". Ziel des neuen Vertrags sei es, die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich weiter auszubauen, "insbesondere in den Bereichen der Wirtschaftspolitik, der Außen - und Sicherheitspolitik, der Kultur- und Bildungspolitik, der Forschungs- und Technologiepolitik, der Klima- und Umweltpolitik sowie bei der Zusammenarbeit zwischen den Grenzregionen und den Zivilgesellschaften". Beide Länder wollten auf diese Weise ihren gemeinsamen Einsatz für die Sicherheit und den Wohlstand ihrer Bürger sowie "für ein starkes, souveränes und demokratisches Europa vorantreiben", teilte der Regierungssprecher weiter mit.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.01.2019 - 16:49 Uhr

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