Sonntag, 16. Juni 2019
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Zum Wochenausklang hat der DAX weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Leitindex mit 12.096,40 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,60 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Mit Abstand größter Verlierer waren die Aktien von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

INSA: Union und AfD stärker


Alternative für Deutschland (AfD) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im aktuellen Wahltrend des Meinungsforschungsinstituts INSA für die "Bild-Zeitung" (Dienstagsausgabe) gewinnen Union (30 Prozent) und AfD (15 Prozent) jeweils einen Prozentpunkt dazu. Die Grünen (17 Prozent) verlieren im Vergleich zur letzten Umfrage in der Vorwoche erneut einen Punkt. SPD (15 Prozent), FDP (10 Prozent) und Linke (10 Prozent) halten ihre Ergebnisse aus der Vorwoche.

Sonstige Parteien kommen zusammen auf 3 Prozent (-1 Prozent). Für die bisherige schwarz-rote Koalition gibt es ebenso wenig eine parlamentarische Mehrheit wie für Schwarz-Grün oder ein anderes Bündnis der Union mit einer anderen Fraktion. Klare Mehrheiten gibt es aber sowohl für eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen, die zusammen 57 Prozent erreicht, als auch für eine Deutschland-Koalition aus CDU/CSU, SPD und FDP, die zusammen auf 55 Prozent kommt, und für eine Kenia-Koalition aus CDU/CSU, SPD und Grünen mit zusammen 62 Prozent. "Die Union erreicht ihren besten Wert seit fünf Monaten. Der Anstieg der Union kommt zur Hälfte von der CSU. CDU/CSU als stärkste politische Kraft sind ungefährdet. Um Platz 2 gibt es einen Wettbewerb zwischen Grünen, SPD und AfD", sagte INSA-Chef Hermann Binkert. Für die Umfrage wurden vom 5. bis zum 7. Januar 2019 insgesamt 2.056 Bürger befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.01.2019 - 13:20 Uhr

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