Mittwoch, 20. März 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Lambsdorff kritisiert Kubicki für Forderung nach Botschafter-Rauswurf
Bericht: Erneuter Fall von Kinderpornografie bei NRW-Polizei
Neuer Wirtschaftsweiser will höhere Spitzensteuer
Alfred Schreuder wird neuer Cheftrainer bei Hoffenheim
Streit um Elektroautos: Konzernchefs planen Krisentreffen
Bafin nennt Bedingungen für Großbankenfusion
Sachverständigenrat korrigiert Wachstumsprognose nach unten
DAX startet vor ZEW-Daten fast unverändert
Bankenfusion: Bouffier sieht keine aktive Rolle der Bundesregierung
ZEW-Konjunkturerwartungen weiterhin im negativen Bereich

Newsticker

08:52Juncker: Brexit-Beschluss wohl nicht beim EU-Gipfel
08:35Bütikofer: Orbán darf nicht ungeschoren davonkommen
08:20Bafin prüft Vergabepraxis bei Mittelstands- und Immobilienkrediten
08:09Erzeugerpreise im Februar um 2,6 Prozent gestiegen
08:01Berichte: May will nur kurzfristige Brexit-Verschiebung beantragen
07:46DIHK-Präsident kritisiert Haushalts-Eckwerte
07:30SPD-Fraktion weist Kritik an Kürzung der Flüchtlingsausgaben zurück
07:19Zentralrat der Juden für "Pakt gegen Antisemitismus in Europa"
07:07Hofreiter warnt Weber vor Verrat europäischer Werte
05:00Grünen-Chef lehnt Bankenfusion ab
03:00Kindler wirft Scholz "finanzpolitisches Harakiri" vor
03:00Linken-Verteidigungsexperte kritisiert Einmischung von US-Botschafter
00:00Kommunen kritisieren geplante Integrationsmittel-Kürzung
00:00Chiles Außenminister befürchtet Flüchtlingskrise in Lateinamerika
23:15Start-up-Investor besorgt um Zukunft von europäischen Internetfirmen

Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.788,41 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen deutlich besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Produktion lässt im November nach


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Produktion im Produzierenden Gewerbe ist im November 2018 gesunken. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) vom Dienstag sank die Produktion im November preis- und kalenderbereinigt um 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gegenüber dem Vormonat nahm sie preis-, saison- und kalenderbereinigt um 1,9 Prozent ab.

Für Oktober ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Rückgang von 0,8 Prozent gegenüber September (vorläufiger Wert: -0,5 Prozent). Die Industrieproduktion sank im November um 1,8 Prozent gegenüber dem Vormonat, so das Statistikamt weiter. Innerhalb der Industrie nahm die Produktion von Investitionsgütern um 1,8 Prozent und die Produktion von Vorleistungsgütern um 1,0 Prozent ab. Die Produktion von Konsumgütern ging um 4,1 Prozent zurück. Außerhalb der Industrie lag die Energieerzeugung im November 2018 um 3,1 Prozent niedriger als im Oktober 2018, die Bauproduktion um 1,7 Prozent, so das Bundesamt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 08.01.2019 - 08:32 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung