Mittwoch, 23. Januar 2019
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Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.080 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Für Verunsicherung bei den Anlegern sorgte Marktbeobachtern zufolge einmal mehr der Zollstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bund als Commerzbank-Aktionär: Politiker fordern Ausstiegsplan


Commerzbank / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zehn Jahre nach der Teilverstaatlichung der Commerzbank fordern Politiker von CDU, SPD und FDP einen Plan für den Ausstieg des Bundes. "Die Beteiligung des Bundes ist kein Dauerzustand", sagte Antje Tillmann, finanzpolitische Sprecherin der Unions-Fraktion im Bundestag dem "Tagesspiegel" (Dienstagausgabe). Es sei daher richtig, "Wege für einen Ausstieg zu prüfen." Ähnlich äußerte sich Florian Toncar, finanzpolitischer Sprecher der FDP: "Die Bundesregierung muss jetzt eine klare Strategie finden, wie sie sich vollständig aus der Commerzbank zurückzieht", sagte er dem Blatt.

"Der Staat kann nicht gleichzeitig an einer bestimmten Bank beteiligt sein und andererseits alle Banken als neutraler Schiedsrichter nach gleichen Standards beaufsichtigen." Am 8. Januar 2009 war der Bund als Einzelaktionär bei der Commerzbank eingestiegen. Noch heute hält er 15,6 Prozent an dem Geldinstitut. Würde sich der Bund von diesen Anteilen trennen, wäre das derzeit aber ein Verlustgeschäft. Das Aktienpaket, für das der Bund einst 5,1 Milliarden Euro ausgab, ist heute nur noch 1,2 Milliarden Euro wert. Die Bundesregierung hat derzeit deshalb auch keine akuten Pläne, sich von den Anteilen zu trennen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.01.2019 - 18:06 Uhr

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