Sonntag, 16. Juni 2019
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Zum Wochenausklang hat der DAX weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Leitindex mit 12.096,40 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,60 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Mit Abstand größter Verlierer waren die Aktien von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Hackerangriff: Bayerns Innenminister kritisiert Krisenkommunikation


Joachim Herrmann / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem großangelegten Hackerangriff auf Daten von Politikern und Prominenten hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) Kritik am Krisenmanagement der zuständigen Behörden geübt: "Ich bin erstaunt, wie das kommuniziert wurde - das war verwunderlich", sagte Herrmann am Montag in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen". Im Daten-Skandal steht das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in der Kritik. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte für Montag ein Treffen mit BSI-Präsident Arne Schönbohm und BKA-Präsident Holger Münch angekündigt.

Herrmann forderte in der "Bild"-Sendung gleichzeitig Aufklärung: "Das BSI muss darlegen, welche Information es wann hatte - und was unternommen worden ist." Der bayerische Innenminister will in Zukunft härter gegen Hacker vorgehen: "Wir haben eine sehr lockere Betrachtung von Hackern - als sei es eine Art Volksport, andere Informationen zu hacken. Das ist kriminell und entsprechend muss konsequent gegen solche Hacker vorgegangen werden." Herrmann geht davon aus, dass hinter der Hacker-Attacke ein Einzeltäter steht: "Vieles spricht dafür, dass es sich um einen einzelnen Hacker handelt." Der CSU-Politiker ist zuversichtlich, dass man den Täter stellen wird: "Ich denke die Chancen sind groß, dass der Hacker gefasst wird. Garantiert ist es nicht."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.01.2019 - 09:59 Uhr

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