Mittwoch, 26. Juni 2019
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SPD-Vize Stegner sieht CDU im Osten auf AfD-Kurs


Ralf Stegner / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Bundesvize Ralf Stegner hat mit Blick auf die Landtagswahlen im Herbst in Sachsen, Brandenburg und Thüringen schwere Vorwürfe gegen die CDU erhoben. "Die CDU strebt in den neuen Bundesländern aus Machtkalkül eher ein Bündnis mit den Rechten an, als eines für Demokratie und Weltoffenheit", sagte Stegner dem "Handelsblatt". Seine Behauptung begründete Stegner mit dem Verhalten der CDU im Umgang mit der AfD. In Sachsen-Anhalt stimme sie gemeinsam mit der Partei, der Brandenburger CDU-Chef Ingo Senftleben wolle nach den Wahlen mit der AfD über eine Koalition sprechen und die CDU in Sachsen habe rechtes Gedankengut "salonfähig" gemacht, sagte er.

"Den Rechtsruck im Osten hält man aber nicht dadurch auf, dass man in den Chor der Neonazis einstimmt", so Stegner. Die FDP warnte davor, die AfD mit falsche Strategien aufzuwerten. "Ich halte ein Bündnis gegen rechts bei einer Landtagswahl aus demokratischen Erwägungen für schwierig, weil es den Anschein erweckt, Demokraten seien in einer Defensivsituation", sagte FDP-Bundesvize Wolfgang Kubicki dem "Handelsblatt". Das seien sie aber definitiv nicht. "Wir müssen aufpassen, dass wir der AfD mit solchen Aktionen nicht mehr Bedeutung geben, als sie es verdient hat", warnte Kubicki. Er könne daher allen Demokraten nur raten, "nicht mit Angst, sondern mit Mut für unser Gemeinwesen zu streiten". Auch mögliche Koalitionsoptionen in den Ost-Ländern sind für die FDP derzeit kein Thema. "Unser Ziel ist es zunächst, so stark wie möglich in die Landtage zu kommen", sagte Kubicki. "Wer dann den Ministerpräsidenten stellen möchte, muss sich die Koalitionspartner suchen." Er schließe aber aus, dass sich die Freien Demokraten in Brandenburg, Sachsen oder Thüringen für Koalitionsbündnisse mit der AfD oder der Linkspartei erwärmen können.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.01.2019 - 08:42 Uhr

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