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Der DAX hat sich bis zum Montagmittag kaum bewegt. Die deutsche Leitindex wurde gegen 12:30 Uhr mit rund 12.100 Punkten berechnet, 0,06 Prozent über Freitagsschluss. Mit Abstand größter Kursverlierer waren die Anteilsscheine der Lufthansa, die bis zum Mittag rund 12 Prozent nachließen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Abgeordnete fordern mehr Schutz im Netz


Konstituierende Sitzung des Bundestages am 24.10.2017 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Aus dem Bundestag werden nach der Veröffentlichung privater Daten Hunderter Abgeordneter Forderungen nach einem besseren Schutz durch die Sicherheitsbehörden laut. "Das Bundeskriminalamt ist zwar für den physischen Schutz meiner Wohnung zuständig", sagte der netzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Jens Zimmermann, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS). "Aber im digitalen Bereich hört mein Schutz auf, sobald ich das Netzwerk des Bundestags verlasse und eine private Mail-Adresse verwende. Da müssen wir umdenken."

Abgeordnete müssten sorgsamer mit ihren persönlichen Informationen umgehen. Doch das reiche nicht: "Behörden sollten jede digitale Information schützen, die ich als Abgeordneter austausche, egal über welchen Kanal." Zimmermann sagte weiter, er sei "definitiv dafür, dass wir den Etat für Sicherheit im Netz erhöhen". Allerdings sei es nicht einfach, genügend Fachleute zu finden. Ähnlich, wenn auch vorsichtiger, äußerte sich der parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Patrick Schnieder (CDU), gegenüber der FAS: "Es muss uns etwas wert sein, dass wir unsere Demokratie, Mandats- und Amtsträger, umfassend schützen, also auch im Netz. Wir werden die Vorgänge jetzt parlamentarisch aufklären und anschließend überlegen, wo wir sicherheitstechnisch die Behörden aufrüsten müssen." Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Samstag mitteilte, wurden die veröffentlichten Daten "überwiegend" bei "Angriffen auf private und persönliche Accounts" erbeutet. Das BSI ist nur für den Schutz der Regierungsnetze zuständig. "Für die Absicherung parteilicher oder privater Kommunikation von Mandatsträgern kann das BSI nur beratend und auf Anfrage unterstützend tätig werden", teilte die Behörde mit.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.01.2019 - 08:00 Uhr

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