Samstag, 23. März 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

"Fridays for Future"-Demos: Giffey lobt Engagement junger Menschen
Richter kritisieren Chemnitzer Oberbürgermeisterin
Junge-Union-Chef klagt über "Gleichschaltung" in der CDU
Mohring berichtet über Details seiner Krebserkrankung
Brinkhaus fordert "Suche nach deutscher Mondlandung"
Bundesregierung will Bankenfusion nicht steuerlich begünstigen
EU-Kommission: Bankenfusion zunächst kein Thema für die Politik
Innenministerium fürchtet rechte Rhetorik
Habeck beliebter als Kramp-Karrenbauer
Merkel: Ungeregelter Brexit am 29. März verhindert

Newsticker

13:36"Fridays for Future"-Demos: Giffey lobt Engagement junger Menschen
12:59GroKo: Steuermehreinnahmen vor allem für Sozialleistungen
12:25Toyota widerspricht VW bei Wasserstoff-Technologie
11:47Weil: "Ein gewaltiger Tritt in das Hinterteil von VW"
10:47Merkel zu Daten: "Rechte wahren - Innovationen ermöglichen"
09:57SDF verkünden Sieg über Terrormiliz IS in Syrien
08:56Bundeswehr: Keine neue Atomwaffen-Stationierung in Deutschland
08:21Nitrat im Grundwasser: EU-Kommission fordert weitere Verschärfungen
08:00Verfassungsschutz hat Probleme bei Überwachung
08:00Piratenpolitiker klagt gegen EU wegen Video-Lügendetektor
08:00Scheuer bremst Carsharing aus: Kommunen fehlt Verkehrszeichen
05:00Passauer Bischof Oster: "Beim Zölibat ist Spielraum drin"
05:00Habeck beliebter als Kramp-Karrenbauer
05:00Bundesbürger wollen Klimaschutz am liebsten zum Nulltarif
05:00Brinkhaus gegen Nahles-Vorschlag zu Rüstungsexportstopp

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Abgeordnete fordern mehr Schutz im Netz


Konstituierende Sitzung des Bundestages am 24.10.2017 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Aus dem Bundestag werden nach der Veröffentlichung privater Daten Hunderter Abgeordneter Forderungen nach einem besseren Schutz durch die Sicherheitsbehörden laut. "Das Bundeskriminalamt ist zwar für den physischen Schutz meiner Wohnung zuständig", sagte der netzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Jens Zimmermann, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS). "Aber im digitalen Bereich hört mein Schutz auf, sobald ich das Netzwerk des Bundestags verlasse und eine private Mail-Adresse verwende. Da müssen wir umdenken."

Abgeordnete müssten sorgsamer mit ihren persönlichen Informationen umgehen. Doch das reiche nicht: "Behörden sollten jede digitale Information schützen, die ich als Abgeordneter austausche, egal über welchen Kanal." Zimmermann sagte weiter, er sei "definitiv dafür, dass wir den Etat für Sicherheit im Netz erhöhen". Allerdings sei es nicht einfach, genügend Fachleute zu finden. Ähnlich, wenn auch vorsichtiger, äußerte sich der parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Patrick Schnieder (CDU), gegenüber der FAS: "Es muss uns etwas wert sein, dass wir unsere Demokratie, Mandats- und Amtsträger, umfassend schützen, also auch im Netz. Wir werden die Vorgänge jetzt parlamentarisch aufklären und anschließend überlegen, wo wir sicherheitstechnisch die Behörden aufrüsten müssen." Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Samstag mitteilte, wurden die veröffentlichten Daten "überwiegend" bei "Angriffen auf private und persönliche Accounts" erbeutet. Das BSI ist nur für den Schutz der Regierungsnetze zuständig. "Für die Absicherung parteilicher oder privater Kommunikation von Mandatsträgern kann das BSI nur beratend und auf Anfrage unterstützend tätig werden", teilte die Behörde mit.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 06.01.2019 - 08:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung