Mittwoch, 23. Januar 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.080 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Für Verunsicherung bei den Anlegern sorgte Marktbeobachtern zufolge einmal mehr der Zollstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Frau ist Hauptverdienerin in immer mehr Haushalten


Frau auf einer Rolltreppe / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In immer mehr deutschen Haushalten ist die Frau die Hauptverdienerin: Im Jahr 2017 hatten Frauen bei 14,4 Prozent der Paare mehr Einkommen als ihr Partner. Das geht aus bislang unveröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamtes hervor, über die die "Welt am Sonntag" berichtet. Bei 10,6 Prozent der Paare hätten beide Ehe- oder Lebenspartner zumindest ähnlich viel verdient.

Demnach trügen Frauen bei einem Viertel aller Paare mindestens die Hälfte zum Haushaltseinkommen bei. Im Jahr 2003 seien es 20,7 Prozent gewesen. Damals sei bei 11,0 Prozent der Paare die Frau die Haupteinkommensbezieherin im Haushalt gewesen, berichtet die Zeitung weiter. In den ostdeutschen Bundesländern hätten Frauen im Jahr 2017 sogar bei 39,6 Prozent der Paare ein mindestens ähnliches Einkommen wie ihre Partner, im Westen seien es 21,4 Prozent gewesen. Damit Paare frei wählen können, welches Familienmodell für sie das richtige ist, sehen die Parteien der Großen Koalition auch die Arbeitgeber in der Pflicht. Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Katja Mast fordert gerade in den sozialen Berufen, in denen viele Frauen arbeiten, höhere Löhne. Parallel zum Aufbau von Kitaplätzen und Pflegeangeboten führe das automatisch zu mehr Partnerschaftlichkeit, sagte Mast. Die Union will zudem mehr Flexibilität schaffen. "Die Möglichkeiten für mobiles Arbeiten sind noch nicht ausgeschöpft", sagte Nadine Schön, stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende. Zudem will sie Paare auf längere Sicht im Privaten entlasten. Dafür könne es "Zuschüsse für die Inanspruchnahme von haushaltsnahen Dienstleistungen" geben, so Schön weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.01.2019 - 00:00 Uhr

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