Dienstag, 26. März 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.375 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Wirecard, Fresenius und Beiersdorf. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Datendiebstahl: Domscheit-Berg kritisiert BSI-Chef


Geleakte Daten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion, hat den Präsidenten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm, für seinen Umgang mit dem Datendiebstahl kritisiert. "Arne Schönbohm, hat mit seinen irreführenden Aussagen nur noch mehr Verunsicherung ausgelöst, anstatt zur Aufklärung in einer Krisensituation beizutragen", sagte Domscheit-Berg der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS). Damit habe er seiner eigenen Behörde ohne hinreichenden Grund Versagen unterstellt.

"Diese Art Kommunikation ist dazu geeignet, das Vertrauen in staatliche Sicherheitsorgane zu erschüttern", so Domscheit-Berg weiter. Das BSI sah sich am Samstag erheblicher Kritik ausgesetzt, nachdem Schönbohm einem Fernsehsender gesagt hatte, dass seine Behörde schon "sehr frühzeitig im Dezember" mit Abgeordneten, denen Daten entwendet worden waren, gesprochen habe. Das Amt rechtfertigte sich am Samstag mit dem Hinweis, es sei Anfang Dezember von einem Bundestagsabgeordneten über einen Angriff auf dessen private Nutzerkonten informiert worden, habe diesen Fall sehr ernst genommen und dem Nationalen Cyber-Abwehrzentrum zur Kenntnis gebracht. Doch seien alle Beteiligten von einem Einzelfall ausgegangen. Erst jetzt sei aufgefallen, dass vier weitere Fälle aus dem Jahr 2018 im Zusammenhang mit dem Datendiebstahl stünden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.01.2019 - 18:25 Uhr

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