Freitag, 19. Juli 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.227,85 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,92 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Merck mit kräftigen Kursgewinnen von fast zwei Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von den Aktien von der Deutschen Börse und von RWE. Die Anteilsscheine von SAP standen kurz vor Handelsschluss mit einem kräftigen Kurseinbruch von über fünf Prozent am Ende der Liste, gefolgt von den Papieren von Wirecard und von Thyssenkrupp mit jeweils kräftigen Kursverlusten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CSU-Klausurtagung: Dobrindt für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt


Alexander Dobrindt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Dobrindt, hat sich auf der CSU-Klausurtagung im oberbayerischen Seeon für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt ausgesprochen. Es gehe darum, ob man Stabilität halten könne oder Fragilität bekomme, sagte Dobrindt am Samstag. "Und da hängt es sehr davon ab, dass wir als Volkspartei das, was an gesellschaftlicher Spaltung in den letzten Monaten immer auch thematisiert worden ist, überwinden. Und wir können es am besten überwinden, wenn wir auch gemeinsam dafür einstehen, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt wieder wächst", so der CSU-Politiker weiter.

"Es ist ein klares Signal, dass wir im Jahr 2019 die Balance halten zwischen Zusammenhalt auf der einen Seite und Debatte führen auf der anderen Seite", sagte Dobrindt. Das bedeute, dass die Basis "für unsere gute Zusammenarbeit" nicht sei, dass "wir uns inhaltlich nicht mehr auseinandersetzen wollen", sondern man wolle "gerade die Debatten führen und es als unsere Stärke begreifen, wenn wir uns inhaltlich ergänzen", so Dobrindt weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.01.2019 - 13:55 Uhr

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