Samstag, 23. März 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Nach Datenklau: Justizministerin prüft Vorgaben für Anbieter


Katarina Barley / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem umfassenden Datenklau prüft die Bundesregierung strengere Sicherheitsvorgaben für Hersteller und Plattformen. Justiz- und Verbraucherschutzministerin Katarina Barley (SPD) sagte der "Welt am Sonntag": "Wir prüfen, inwieweit hier schärfere gesetzliche Vorgaben sinnvoll und erforderlich sind." Software-Hersteller und Plattformbetreiber müssten hohe Sicherheitsstandards und regelmäßige Updates gewährleisten.

Für eine höchstmögliche Datensicherheit sei eine "starke Sensibilisierung beim Umgang mit persönlichen Daten unerlässlich". Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka, forderte eine schnelle Aufklärung über mögliche Fehler der Sicherheitsbehörden. "Sollte sich herausstellen, dass das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schon vor Wochen von der Veröffentlichung gehackter Daten wusste, ohne die anderen Sicherheitsbehörden zu informieren, ist dies vollkommen inakzeptabel." Währenddessen sprach sich der CDU-Innenexperte Armin Schuster für mehr Kompetenzen des BSI aus: "Ich halte es für notwendig, dass das BSI künftig aktiv in die IT-Abwehr des Bundestages einbezogen wird und wir auf diesem Weg so sicher werden wie das Regierungsnetz." In der Vergangenheit hätten sich zu viele Parlamentarier gegen eine Zuständigkeit des BSI gewehrt. "Ich kann die Vorsicht der Behörde daher nachvollziehen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.01.2019 - 11:56 Uhr

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