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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.341,03 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,72 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Vonovia mit deutlichen Kursgewinnen von fast einem Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Beiersdorf und von RWE. Die Anteilsscheine von Fresenius Medical Care standen kurz vor Handelsschluss mit starken Kursverlusten von über drei Prozent am Ende der Liste, gefolgt von den Papieren von Wirecard und von Fresenius. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kretschmer für leichtere Abschiebung von Asylbewerbern


Michael Kretschmer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat die Grünen aufgefordert, den Weg für eine leichtere Abschiebung von Asylbewerbern freizumachen. "Der Staat muss seine Handlungsfähigkeit beweisen und - wo notwendig - Gesetze nachschärfen", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). "Die CDU hat schon lange Vorschläge unterbreitet - auch zu schärferen Abschieberegeln und sicheren Herkunftsstaaten. Ohne die permanente Verweigerungshaltung der Grünen wären wir hier schon deutlich weiter."

Auf die Nachfrage, ob er damit den Grünen die Schuld an Vorfällen wie im bayerischen Amberg gebe, antwortete Kretschmer: "Das wäre zu einfach." Allerdings seien die Grünen an neun von 16 Landesregierungen beteiligt und trügen Verantwortung. Der Regierungschef wörtlich: "Die Grünen sind in Opposition zur Bundesregierung, aber nicht zu Deutschland." Es frustriere viele Bürger, dass es erst extreme Gewaltvorfälle brauche, bevor die Politik handele. "Freiheit braucht Sicherheit und einen wehrhaften Staat." In Amberg hatten betrunkene, junge Asylbewerber wahllos auf Passanten eingeprügelt. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte daraufhin schärfere Abschieberegeln ins Gespräch gebracht - und war damit auf massive Kritik gestoßen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.01.2019 - 09:49 Uhr

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