Montag, 21. Januar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Buschmann: Keine Jamaika-Koalition ohne Abschaffung des Soli


Marco Buschmann / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der parlamentarische Geschäftsführer der FDP, Marco Buschmann, schließt aus, dass seine Partei ohne Abschaffung des Soli in eine Jamaika-Koalition geht. "Die Abschaffung des Soli muss in einer neuen Jamaika-Koalition eine Selbstverständlichkeit sein", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstagausgaben). "Die CDU behauptet, sie würde den Soli abschaffen wollen", fügte er hinzu.

Davon sei zwar bei den Jamaika-Verhandlungen nichts zu merken gewesen – "aber wir nehmen den Wandel gern zur Kenntnis", sagte Buschmann. Auf die Frage, ob er den Satz unterschreibe "Die FDP geht in keine Koalition, in der nicht der Soli komplett abgeschafft wird", antwortete er: "Es wäre schlimm, wenn ich den Satz nicht unterschrieben würde." Buschmann sagte, es sei vorstellbar, dass die FDP und die Grünen Annegret Kramp-Karrenbauer zur Kanzlerin wählten, wenn die große Koalition scheitern sollte. Am Ende komme es aber auf die Inhalte an. "Wie in einer Ehe oder Geschäftspartnerschaft muss jeder Partner in einer Koalition das Gefühl haben, dass er in der Partnerschaft besser dasteht, als wenn er allein bliebe. Sonst geht es nicht", sagte er.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.01.2019 - 05:00 Uhr

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