Dienstag, 26. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Facebook sperrt deutsche Diplomaten aus


Schild einer deutschen Botschaft im Ausland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der US-Internetkonzern Facebook gestattet dem Auswärtigen Amt in einigen Ländern derzeit nicht, Seiten für die Auslandsvertretungen zu erstellen. Das meldet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf Diplomatenkreise. Betroffen davon sind die Auslandsvertretungen in Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, den palästinensischen Gebieten und der Elfenbeinküste.

Ursache ist eine Anweisung des Auswärtigen Amtes, wonach die deutschen Diplomaten für die Einrichtung der Seiten zunächst ein normales Facebook-Profil, aber mit erfundener Identität, anlegen sollen. Als Grund vermuten Mitarbeiter im Ministerium Identitätsschutz für die Diplomaten. Anschließend soll mit den erfundenen Profilen die Seite der Auslandsvertretungen erstellt werden. Der Facebook-Algorithmus erkennt aber mittlerweile, dass es sich um gefälschte Profile handelt, schreibt Focus weiter. Die Profile würden direkt nach Erstellung gesperrt. Auch ein Krisengespräch zwischen dem Ministerium von Heiko Maas (SPD) und Facebook blieb erfolglos, weil der Konzern den Algorithmus nicht ändern könne, hieß es in Diplomatenkreisen. Facebook wollte sich auf Focus-Anfrage dazu nicht äußern.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.01.2019 - 00:11 Uhr

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