Mittwoch, 23. Januar 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.080 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Für Verunsicherung bei den Anlegern sorgte Marktbeobachtern zufolge einmal mehr der Zollstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutlich weniger Migranten an deutschen Grenzen


Grenzmarkierung / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Zahl der Migranten, die illegal über die deutschen Grenzen einreisen wollten, hat im vergangenen Jahr offenbar erheblich abgenommen. Das geht aus einer Erhebung des vom Bundesinnenministerium eingerichteten Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums Illegale Migration hervor, über die der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet. Demnach seien an fast allen Grenzen deutlich geringere unerlaubte Einreisen festgestellt worden; an der Grenze zu Österreich und der Schweiz rund 30 Prozent, zu Luxemburg 24 Prozent.

An den anderen Grenzen sei der Rückgang weniger stark ausgefallen. Zunahmen habe es nur aus Tschechien (plus 10 Prozent) und per Schiff aus Skandinavien (plus 25 Prozent) gegeben; von dort kehrten viele Migranten zurück, berichtet das Nachrichtenmagazin. Dass die Zahlen insgesamt sinken, liegt vor allem daran, dass nun weniger Migranten über das Mittelmeer nach Italien kommen. Nach Angaben des UNHCR für das Jahr 2017 leben in Deutschland rund eine Million Flüchtlinge. Nur fünf Länder haben mehr Flüchtlinge aufgenommen. An der Spitze steht die Türkei mit 3,5 Millionen Flüchtlingen, gefolgt von Pakistan und Uganda mit jeweils 1,4 Millionen. Die meisten Flüchtlinge hierzulande stammen aus Afghanistan, Nigeria, dem Irak und Syrien.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.01.2019 - 18:00 Uhr

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