Mittwoch, 20. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kutschaty will Abschaffung von Hartz IV


Jobcenter in Halle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der SPD-Fraktionschef im Landtag Nordrhein-Westfalens, Thomas Kutschaty, hat die komplette Abschaffung von Hartz IV gefordert. "Das Hartz-IV-System muss man nicht `überwinden`. Man muss es abschaffen. Es verstößt gegen elementare Grundsätze der Leistungsgerechtigkeit und ist den Herausforderungen der Zukunft nicht gewachsen", schreibt Kutschaty in einem Gastbeitrag für die "Welt" (Samstagsausgabe).

Das gegenwärtige System aus Arbeitslosengeld I und II sei mit einer Rezession überfordert und könne im digitalen Wandel keine soziale Sicherheit geben. "Eine Sozialstaatsreform ist überfällig", schreibt Kutschaty weiter. Nach Ansicht des früheren NRW-Justizministers müssten Interessen und Schutzbedürfnisse der Betroffenen im Vordergrund der Reform stehen und nicht Sanktionen. Es sei "nicht gerecht, dass eine Arbeitnehmerin, die zwanzig Jahre gearbeitet und Sozialversicherungsbeiträge gezahlt hat, nach kurzer Zeit genauso behandelt wird wie ein Berufsanfänger", so Kutschaty. Die Dauer des Arbeitslosengeldbezugs müsse wieder an die Anzahl der Beitragsjahre gekoppelt werden: Wer länger eingezahlt habe, bekomme auch länger Arbeitslosengeld - maximal bis zu 36 Monate. "Zudem sollte kein Normalverdiener mehr Angst haben müssen, dass ihm der Staat zwingen könnte, sein selbst genutztes Eigenheim oder seine private Altersvorsorge zu verscherbeln", schreibt der SPD-Politiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.01.2019 - 15:56 Uhr

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