Dienstag, 19. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

INSA: SPD überwindet Umfrage-Tiefpunkt


Andrea Nahles / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im ersten Wahltrend des Meinungsforschungsinstituts INSA für "Bild" (Freitagausgabe) im Jahr 2019 gewinnen SPD (15 Prozent), FDP (10 Prozent) und Linke (10 Prozent) jeweils einen Punkt hinzu. Bündnis 90/Die Grünen (18 Prozent) und AfD (14 Prozent) verlieren jeweils einen Punkt. CDU/CSU (29 Prozent) halten ihren Wert aus der letzten Umfrage des alten Jahres.

Sonstige Parteien kommen zusammen auf 4 Prozent (- 1 Prozent). Für Schwarz-Grün reicht es mit zusammen 47 Prozent nicht mehr für eine parlamentarische Mehrheit. Stabile Mehrheiten gibt es für ein Jamaika-Bündnis aus CDU/CSU, FDP und Grünen mit zusammen 57 Prozent, eine Koalition aus CDU/CSU, SPD und Grünen mit zusammen 62 Prozent und ein Bündnis aus CDU/CSU, SPD und FDP mit zusammen 54 Prozent. INSA-Chef Hermann Binkert: "Es gibt drei mögliche Regierungsoptionen für die die Union. Für jede brauchen CDU und CSU aber jeweils zwei weitere Partner. Die SPD scheint ihren Tiefpunkt überwunden zu haben. Grüne und AfD bleiben hinter ihren Höchstwerten." Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag von "Bild" wurden vom 2. bis zum 3. Januar 2019 insgesamt 1.026 Bürgerinnen und Bürger befragt. Die maximale statistische Fehlertoleranz beträgt 3,1 Prozentpunkte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.01.2019 - 00:04 Uhr

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