Mittwoch, 20. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BMW-Chef hält CO2-Pläne der EU für "gewaltige Herausforderung"


BMW / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die von den EU-Staaten beschlossene deutliche Reduzierung des CO2-Ausstoßes für die Autoindustrie stößt beim Autohersteller BMW auf Skepsis. "Ohne Wenn und Aber: Das ist eine gewaltige Herausforderung", sagte BMW-Vorstandschef Harald Krüger dem Nachrichtenmagazin Focus. In vielen Städten und europäischen Ländern fehle die Infrastruktur zum Laden beispielsweise von E-Fahrzeugen.

Die Politik müsse daher entsprechende Anreize setzen. "Am Ende entscheidet die Akzeptanz des Kunden – die wird aber ganz entscheidend von der Politik beeinflusst. Ohne nachhaltige wirtschaftliche Vorteile wird der Markt nicht abheben", so Krüger weiter. Die EU-Staaten hatten sich Mitte Dezember darauf geeinigt, den CO2-Flottenausstoß bis 2030 um 37,5 Prozent gegenüber 2021 zu senken. Der BMW-Chef warnte außerdem davor, Autos aus den Innenstädten zu verdrängen. "Es gibt ein Grundbedürfnis der Menschen nach individueller Mobilität. Und das besteht nicht nur in Deutschland, sondern weltweit", sagte Krüger dem Focus. Es sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Mobilität und Verkehr nachhaltiger zu gestalten, an der die Autobauer mitarbeiten müssten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.01.2019 - 00:00 Uhr

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