Montag, 21. Januar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DAX deutlich im Minus - Wirecard-Aktie bricht ein


Frankfurter Wertpapierbörse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.416,66 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,55 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von RWE mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von Eon und von der Deutschen Telekom.

Die Anteilsscheine von Wirecard standen kurz vor Handelsschluss mit einem Kurseinbruch von über fünf Prozent am Ende der Liste, gefolgt von Infineon und von Fresenius. Marktbeobachter sehen die Prognosesenkung des US-Technologieunternehmens Apple als Grund für die schlechte Stimmung bei den Anlegern. Der Konzern geht für die vergangenen drei Monate nur noch von 84 Milliarden US-Dollar Umsatz aus. Bisher waren 89 bis 93 Milliarden erwartet worden. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagnachmittag stärker. Ein Euro kostete 1,1403 US-Dollar (+0,51 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.01.2019 - 17:49 Uhr

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