Donnerstag, 24. Januar 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.071,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von RWE mit einem kräftigen Kurssprung von über fünf Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesnetzagentur hält CSU-Pläne für diskussionswürdig


Handy-Sendemasten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesnetzagentur-Chef Jochen Homann hält die CSU-Pläne einer staatlichen Gesellschaft für Mobilfunk-Versorgung für diskussionswürdig. "Der Vorschlag für eine staatliche Netz-Infrastruktur-Gesellschaft bestätigt auf jeden Fall: Ganz ohne öffentliches Geld wird es keine vollständige Flächenabdeckung geben", sagte Homann dem "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe). Allerdings gebe es dafür "mehrere Wege, die zum Ziel führen".

"Die Netzinfrastrukturgesellschaft steht neben klassischen Fördermodellen und dem innovativen Vorschlag einer Negativauktion der sogenannten weißen Flecken", so Homann weiter. Die Politik werde dies sicher intensiv diskutieren. Der stellvertretende Unionsfraktionsvize Ulrich Lange (CSU) kündigte an, "kurzfristig" die gesetzlichen Regelungen dafür schaffen zu wollen, "dass die Netzbetreiber in Ausnahmefällen zum lokalen Roaming verpflichtet werden können". Damit erhielten "alle am Markt tätigen Unternehmen Rechts- und Planungssicherheit und wir setzen europäische Vorgaben schnell um", sagte Lange dem "Tagesspiegel". Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) sagte, dass "Funklöcher nicht zu unserem Anspruch als eine der stärksten Wirtschaftsnationen der Welt passen". Die Menschen müssten sich überall in Deutschland "auf einen zuverlässigen Mobilfunk" verlassen können. "Gleichzeitig lassen wir die Mobilfunkbetreiber nicht aus der Verantwortung und wollen die Durchgriffsrechte der Bundesnetzagentur in unterversorgten Regionen stärken", so die CSU-Politikerin weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.01.2019 - 17:08 Uhr

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