Montag, 17. Juni 2019
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Der DAX hat sich bis zum Montagmittag kaum bewegt. Die deutsche Leitindex wurde gegen 12:30 Uhr mit rund 12.100 Punkten berechnet, 0,06 Prozent über Freitagsschluss. Mit Abstand größter Kursverlierer waren die Anteilsscheine der Lufthansa, die bis zum Mittag rund 12 Prozent nachließen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

"Umweltbonus": 91.498 Anträge auf E-Auto-Förderung seit 2016


Elektroauto an einer Strom-Tankstelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat in den Jahren 2016, 2017 und 2018 insgesamt 91.498 Anträge auf staatliche Zuschüsse zum Kauf von E-Autos entgegengenommen. Auf das gesamte Jahr 2018 seien 44.601 Anträge entfallen, berichtet das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe) unter Berufung auf Zahlen des BAFA. Im Jahr 2017 seien 37.874 Anträge und im Jahr 2016 seien 9.023 Anträge gestellt worden. Die Förderung, die offiziell "Umweltbonus" heißt, wurde im Juli 2016 eingeführt.

Die meisten Anträge seit 2016 konnte nach Angaben des Bafa BMW für sich verbuchen: 15.633 Antragssteller hätten ein E-Auto des Münchener Herstellers kaufen wollen, berichtet die Zeitung weiter. Es folgten auf den Plätzen zwei und drei VW mit 13.189 und Renault mit 11.258 Anträgen. Die Daimler-Tochter Smart belege mit 10.912 Anträgen Platz vier. Platz fünf gehe mit 6.907 Anträgen an den Aachener Hersteller Streetscooter. Der sechste Platz gehe an Audi, berichtet das "Handelsblatt". Der Kauf eines batteriebetriebenen Autos wird mit einem Umweltbonus von 4.000 Euro und der eines Plug-in-Hybrid-Neufahrzeugs mit 3.000 Euro bezuschusst. Bund und Autoindustrie tragen jeweils die Hälfte. Die über den Energie- und Klimafonds zur Verfügung stehenden Bundesmittel betragen 600 Millionen Euro. Das ursprüngliche Ziel der Bundesregierung von einer Million E-Autos bis 2020 wird allerdings trotzdem nicht erreicht. Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE), die die Regierung berät, geht davon aus, dass dies frühestens 2022 gelingen kann. Zum Vergleich: Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) sind in Deutschland mehr als 46 Millionen Pkw zugelassen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.01.2019 - 15:49 Uhr

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