Dienstag, 19. März 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.660 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von nur 0,01 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

FDP: Wolf muss ins Jagdrecht aufgenommen werden


Wald / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Haltung von Kühen und Schafen auf Weiden wird nach Ansicht des FDP-Bundestagsabgeordneten Karlheinz Busen in Deutschland nicht mehr möglich sein, wenn Jäger auch in Zukunft keine Wölfe abschießen dürfen. "Der Wolf muss ins Jagdrecht aufgenommen werden", sagte der jagd- und forstpolitische Sprecher der FDP-Fraktion der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). Fast das gesamte Wild - Rehwild, Damwild, Schwarzwild - werde durch Jäger reguliert, nur der Wolf nicht.

Manche Wölfe töteten Nutztiere "im Blutrausch", so Busen. "Wir werden dann keine Weidetierhaltung mehr haben. Und wenn der Wolf aus Erfahrung mit den schwächeren Tieren seine Scheu verliert, wird er auch Menschen zu nahe kommen." Ein wesentliches Problem sei, dass Deutschland eine dicht besiedelte Kulturlandschaft und keine Steppe mit endloser Weite für Wölfe wie in Osteuropa habe.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.01.2019 - 08:39 Uhr

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