Freitag, 19. Juli 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.227,85 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,92 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Merck mit kräftigen Kursgewinnen von fast zwei Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von den Aktien von der Deutschen Börse und von RWE. Die Anteilsscheine von SAP standen kurz vor Handelsschluss mit einem kräftigen Kurseinbruch von über fünf Prozent am Ende der Liste, gefolgt von den Papieren von Wirecard und von Thyssenkrupp mit jeweils kräftigen Kursverlusten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Immer mehr Unternehmer finden keine Nachfolger


Geschäftsfrauen mit Smartphone / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Immer mehr Unternehmer haben Probleme, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Laut "Report zur Unternehmensnachfolge 2018" des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) haben sich im Jahr 2017 knapp 6.700 Firmeninhaber an ihre Handelskammer gewandt, um sich auf ihre anstehende Unternehmensübergabe vorzubereiten. Fast jeder zweite Unternehmer hatte zum Zeitpunkt der Beratung noch keinen passenden Nachfolger gefunden.

Beides ist ein Rekord in der Historie des DIHK-Reports, der seit 2007 erstellt wird. "Die Engpässe bei der Übergabe von Unternehmen spitzen sich dramatisch zu", heißt es in dem DIHK-Papier, über das das "Handelsblatt" berichtet. 2007 hatten sich noch 6.400 Menschen an die IHK gewandt, weil sie ein Unternehmen übernehmen wollten, 2009 waren es sogar 8.417 gewesen. "Im Vergleich dazu hat sich die Zahl 2017 halbiert – auf 4.231", heißt es in dem Report. "Allmählich entsteht ein gravierendes Problem für den Standort Deutschland. Dies gilt insbesondere für strukturschwache Regionen", schreibt der DIHK. Von den beratenen potenziellen Nachfolgern hatten zum Zeitpunkt der Beratung 70 Prozent noch nicht das passende Unternehmen gefunden, auch dies sei ein neuer Höchstwert. Einen Lichtblick gibt es laut DIHK immerhin: Frauen stellten im Jahr 2017 ein Viertel aller Interessenten an der Übernahme eines Betriebes – auch das sei "ein Rekordwert".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.01.2019 - 05:29 Uhr

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