Samstag, 23. März 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Nach Jahreswechsel: Große Mehrheit für Böllerverbote


Verkauf von Silvester-Feuerwerk / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Auch nach den Erfahrungen in der Silvesternacht befürworten drei von vier Deutschen ein völliges oder zumindest ein begrenztes Böllerverbot. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Mittwochausgaben), die bis inklusive 2. Januar durchgeführt wurde. Demnach sprachen sich 75 Prozent der Befragten für ein lokales, für ein innerstädtisches oder für ein vollständiges Verbot von Silvesterknallern aus.

Dabei war ein etwas größerer Anteil der befragten Frauen (80 Prozent) für mehr Böllerverbote (unter Männern 69 Prozent). Mit insgesamt 33 Prozent erhielt die Forderung, "Böller bzw. Silvesterknaller an Silvester sollten vollständig verboten werden" dabei die größte Zustimmung. Am zweitgrößten war die Unterstützung für Böllerverbote ausschließlich an bestimmten zentralen Plätzen in den Städten. Der Meinung, "Böller an Silvester sollten erlaubt sein" waren 19 Prozent der Befragten. Die Befürwortern eines Verbots ausschließlich in den Innenstädten lagen nahezu gleichauf bei 18 Prozent. In der Silvesternacht zum 1. Januar 2019 war es in vielen Städten zu Verletzten, Sachschäden, Hausbränden sowie Vandalismus und Angriffen auf Menschen und Fahrzeuge gekommen, darunter auch auf Rettungseinsätze. Zudem verursachte privates Silvesterfeuerwerk eine stark erhöhte Feinstaubbelastung, wobei der Höchstwert laut Umweltbundesamt in Berlin-Friedrichshain mit 853 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen wurde, mehr als das Vierzigfache des durchschnittlichen Normalwerts. Am Mittwoch gab es deshalb Forderungen nach weiteren innerstädtischen Böllerverboten, etwa durch die Grünen-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, Antje Kapek. Für die Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Redaktionsnetzwerks Deutschland zwischen 28. Dezember und 2. Januar 2011 Menschen befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.01.2019 - 05:00 Uhr

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