Montag, 17. Juni 2019
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Der DAX hat sich bis zum Montagmittag kaum bewegt. Die deutsche Leitindex wurde gegen 12:30 Uhr mit rund 12.100 Punkten berechnet, 0,06 Prozent über Freitagsschluss. Mit Abstand größter Kursverlierer waren die Anteilsscheine der Lufthansa, die bis zum Mittag rund 12 Prozent nachließen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CSU will geringeren Schutz für Wölfe


CSU-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die CSU spricht sich dafür aus, den Schutz von Wölfen zu verringern. "Wir wollen zu einem pragmatischen Umgang mit dem Wolf kommen", berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben) unter Berufung auf ein Strategiepapier der CSU-Landesgruppe für die bevorstehende Klausurtagung im bayerischen Seeon. Europarechtlich sei der Wolf von einer streng geschützten Art in eine geschützte zu überführen.

Die Weidetierhaltung müsse ohne unzumutbare Mehraufwendungen flächendeckend und dauerhaft erhalten bleiben. "Gezielt wollen wir auf Präventionsmaßnahmen setzen", berichten die Zeitungen unter Berufung auf das CSU-Papier. "Eine Entnahme des Wolfs in Einklang mit dem Artenschutz auch ohne vorangegangene Herdenschutzmaßnahmen wollen wir zukünftig ermöglichen." Mögliche Schäden durch Wölfe sollten im vollen Umfang ausgeglichen werden. "Für uns sind beim Umgang mit dem Wolf zwei Dinge nicht verhandelbar: Die Sicherheit der Menschen hat oberste Priorität. Und: Wir bekennen uns zu einer flächendeckenden und dauerhaften Weidetierhaltung", heißt es in dem Strategiepapier weiter. Außerdem will die CSU die Bauern dabei unterstützen, die Folgen von Naturkatastrophen zu bewältigen. Staatliche Ad-hoc-Zahlungen wie die aktuellen Dürrehilfen seien "weder für die Betriebe noch für den Staat oder die Gesellschaft der richtige Weg", heißt es in dem CSU-Papier. Stattdessen sollten die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe bei der Risikovorsorge unterstützt werden, fordert die CSU im Bundestag. "Dazu wollen wir zum einen die Einführung einer unbürokratischen steuerfreien Risikorückstellung für die Land- und Forstwirtschaft im Einkommenssteuergesetz verankern", berichten die Funke-Zeitungen weiter. Zum anderen solle Bundesregierung die Einführung eines staatlich geförderten Sparprogramms für Landwirte zur einzelbetrieblichen Risikovorsorge prüfen, schreiben die Verfasser. "Damit wollen wir erreichen, dass die Land- und Forstwirte ihre individuellen Einkommensverluste besser ausgleichen können", heißt es in dem Strategiepapier.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.01.2019 - 01:00 Uhr

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