Dienstag, 26. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Nahles will lückenlose Netzabdeckung bis 2021


Andrea Nahles / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der Debatte um Handyempfang in Deutschland hat SPD-Chefin Andrea Nahles ein Ende der Funklöcher bis 2021 in den Raum gestellt und dabei eine Netzabdeckung in ganz Deutschland gefordert. "Wir wollen und brauchen eine lückenlose Mobilfunkversorgung auch im ländlichen Raum. An jedem Küstenstreifen Deutschlands, auf jedem Gipfel und an jeder Milchkanne dazwischen. Die zuständigen Minister Altmaier und Scheuer werden sich mächtig ins Zeug legen, um dieses Ziel 2021 zu erreichen", sagte Nahles der "Bild-Zeitung" (Donnerstagsausgabe).

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt will den Netzausbau künftig staatlich organisieren. "Wir wollen eine kraftvolle Ausbauoffensive mit einer neuen staatlichen Infrastruktur-Gesellschaft. Wo der Netzausbau nicht funktioniert, soll der Staat künftig Mobilfunkmasten bauen, bis die Funklöcher geschlossen sind", sagte Dobrindt der Zeitung. Als "führende Wirtschaftsnation" müsse es "unser Anspruch sein, eines der besten Mobilfunknetze der Welt" zu haben, so Dobrindt weiter. "Ein schneller Internetanschluss zu Hause und im Betrieb gehören heute zu den Grundbedürfnissen, genauso wie flächendeckender Mobilfunkempfang", sagte der Chef des Bundeskanzleramts, Helge Braun, der "Bild-Zeitung". Deshalb setze man mit der "ehrgeizigen Ausschreibung der neuen Mobilfunkfrequenzen" und der "Vereinbarung aus dem Mobilfunkgipfel" darauf, jetzt sowohl schnell "die unversorgten Haushalte" zu erreichen als auch "entlang der Straßen und der Schienenwege" zügig auszubauen, so Braun weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.01.2019 - 00:00 Uhr

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