Mittwoch, 23. Januar 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.080 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Für Verunsicherung bei den Anlegern sorgte Marktbeobachtern zufolge einmal mehr der Zollstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Brandenburgs Wirtschaftsminister warnt vor Spaltung


Jörg Steinbach / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) hat vor einer Spaltung des Landes über die Frage des Strukturwandels gewarnt. Er habe großes Verständnis für Stimmen aus anderen Landkreisen, die den derzeitigen Fokus der Landesregierung auf die Lausitz kritisieren, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch im RBB-Inforadio. Auch die beiden Regionen im Norden - Prignitz und Uckermark - müssten verstärkt entwickelt werden: "Ich glaube, dass hier auch Digitalisierung, moderne Datentechnik ganz heftig dazu beitragen können, auch in einer Art und Weise vor der die Menschen in der Region keine Angst zu haben brauchen, die nicht die nächste Rationalisierungswelle ist, sondern die tatsächlich einfach Optionen bietet."

In Bezug auf das gesteigerte Engagement der Landesregierung Bundesmittel vor allem für den Strukturwandel in der Lausitz einzuwerben, sagte Steinbach, es gehe darum, das dortige wirtschaftliche Niveau auch über die Zeit nach der Braunkohle zu halten und weniger entwickelte Regionen wie Prignitz oder Uckermark daran anzupassen, nicht aber andersherum. Südbrandenburg sieht Steinbach derzeit als Industrieregion gut aufgestellt. Die dortigen Herausforderungen könne Brandenburg aber nicht allein stemmen. Mit einer verlängerten Braunkohleverstromung wie sie Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) kürzlich ins Gespräch brachte, rechne er allerdings nicht. Er gehe davon aus, dass mit den vorliegenden Revierplänen auch Schluss sei, so Steinbach.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.01.2019 - 14:37 Uhr

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