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Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.308,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,19 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Continental mit über drei Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Covestro und der Deutschen Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kachelmann freut sich auf TV-Rückkehr


Fernsehzuschauer mit einer Fernbedienung / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Für den früheren ARD-Wetterexperten Jörg Kachelmann ist die Rückkehr zum Fernsehen eine Rückkehr in sein altes Leben. Er habe sich nach seinem Freispruch vorgenommen: "Ich kriege mein Leben zurück", sagte Kachelmann der Wochenzeitung "Die Zeit". Denn: "Manche haben meine Fernsehabwesenheit wie ein Monstranz vor sich hergetragen".

Es sei im Laufe der vergangenen sieben Jahre immer weniger geworden, was man ihm vorwerfen konnte: "Aber das kam immer: Wenigstens darf er nicht mehr ins Fernsehen!" Das sei für ihn der Grund gewesen, wieder als Moderator in einer Talkshow aufzutreten. Im Januar 2019 kehrt Kachelmann nun als Moderator zu seiner früheren Talk-Sendung "Riverboat" beim MDR zurück. Seine Co-Moderatorin wird ebenfalls wieder Kim Fisher sein. Nach seinem Freispruch vom Vorwurf der Vergewaltigung hatte Kachelmann jahrelang mit allen Mitteln darum gekämpft, seinen Ruf wieder herzustellen. In der "Zeit" berichtet er außerdem, dass er von Zeitungsverlagen, die während des Strafverfahrens seine Persönlichkeitsrechte verletzt hatten, vor Gericht Entschädigungssummen erstritten habe, die insgesamt "nicht weit unter einer Million" gelegen hätten. Mit ihm habe "jahrelang kein Journalist sprechen" wollen, so Kachelmann, daher habe er selbst sich in den sozialen Medien Gehör verschafft. "Ich hatte natürlich das Glück, dass ich mich auf Twitter äußern und eine Art Paralleluniversum erschaffen konnte", so Kachelmann. Die Leute, die 2010 beim MDR das Sagen hatten, seien heute nicht mehr da, sagte Kachelmann. Die Anbahnung seiner Rückkehr habe sich über ein halbes Jahr erstreckt, "dann gab es ein diskretes Vorabtreffen – wahrscheinlich, um zu sehen, ob ich bei Trost bin". Auf Twitter schreibe er ja "sehr engagiert und auch polemisch". Er habe offenbar "bei Trost" gewirkt, danach habe es das nächste Gespräch mit höheren Etagen gegeben. Vor der Aufzeichnung der ersten Sendung habe er "vor Aufregung kaum geschlafen und war abends fix und fertig, als es losging", sagte Kachelmann.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.01.2019 - 11:53 Uhr

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