Mittwoch, 19. Juni 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.308,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,19 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Continental mit über drei Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Covestro und der Deutschen Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schriftsteller Amis: Schreiben über Sex ist "völlig hoffnungslos"


Kondom / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der englische Schriftsteller Martin Amis schreibt nicht gerne über Sex. Für ihn gebe es "drei Themenbereiche, in denen die Literatur große Probleme hat und die sie daher besser meiden sollte", sagte er dem "Zeitmagazin". Der erste Bereich sei Sex: "Der Weg dorthin und wieder zurück, in Ordnung, darüber kann man schreiben."

Das Schreiben über den Sex selbst jedoch sei "völlig hoffnungslos". Ähnlich verhalte es sich mit dem Thema Religion: "Religionen sind überkommene Konzepte, also Klischees", so Amis. Der dritte zu meidende Bereich seien Träume: "Träume sind extrem subjektiv", sagte er, "Literatur aber möchte und sollte universell sein." Seine Scheidung (im Jahr 1993) bezeichnet Amis als "der schlimmste reale Albtraum" seines Lebens. Und weiter: "Als Kind habe ich sehr unter der Scheidung meiner Eltern gelitten." Damals habe er sich geschworen, dass er sich niemals scheiden lassen werde. Seine eigene Scheidung "war also eine doppelte Niederlage, schließlich habe ich auch Kinder", sagte er.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.01.2019 - 11:40 Uhr

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