Mittwoch, 23. Januar 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.080 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Für Verunsicherung bei den Anlegern sorgte Marktbeobachtern zufolge einmal mehr der Zollstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Barmer-Chef kritisiert Verteilung der Krankenkassen-Milliarden


Krankenhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Chef der Barmer GEK, Christoph Straub, hat die Verteilung der Krankenkassen-Milliarden kritisiert: "Weil es in den Städten mehr Ärzte, Therapeuten und Kliniken gibt, entstehen dort pro Kopf mehr Kosten als auf dem Land. Das Finanzierungssystem nimmt darauf jedoch nicht Rücksicht, sodass bundesweit agierende Kassen im Schnitt zu wenig und regional aufgestellte Kassen zu viel Geld aus dem Gesundheitsfonds erhalten", sagte Straub der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). "Es geht also zu viel Geld in die ländlichen Regionen und zu wenig in die Metropolen."

Für die 2019 geplante Reform des Finanzausgleichs forderte Straub: "Der neue Finanzausgleich muss mehr Geld für Versicherte in den Metropolen bereitstellen. Zum anderen müssen wir mehr als bisher 80 Krankheiten in den Katalog der besonders zu vergütenden Leistungen aufnehmen. Insgesamt werden nur so Kassen nicht bestraft, die besonders viele Kranke in Metropolen versichern." Vorwürfe, die Barmer habe Ärzte zum falschen Kodieren von Diagnosen angehalten, wies Straub zurück: "Diesen Vorwurf weisen wir von uns. Wir haben auch nach Einsicht in die Akten der Behörden keinen Hinweis darauf, dass Barmer-Mitarbeiter sich unrechtmäßig verhalten haben."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.01.2019 - 09:14 Uhr

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