Mittwoch, 20. März 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.788,41 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen deutlich besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ohoven: Fachkräftemangel deckelt den Aufschwung


Arbeiter auf Gleisanlage / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), sieht beim Thema Fachkräftemangel keinen Grund zur Entwarnung. "Eine rasche Besserung ist auch für 2019 nicht absehbar", sagte Ohoven der "Heilbronner Stimme" (Mittwochsausgabe). Nahezu die Hälfte der vom Verband befragten Unternehmen habe 2018 bereits Aufträge ablehnen müssen, "weil ihnen geeignete Mitarbeiter fehlten. Entsprechend drastisch sind die Auswirkungen des Fachkräftemangels auf die Wirtschaftsleistung Deutschlands insgesamt zu bewerten, denn dieser deckelt den Aufschwung", so Ohoven weiter.

Mehr als 92 Prozent der Mittelständler hätten Schwierigkeiten, offene Positionen zu besetzen. "Früher waren einzelne Branchen wie Maschinenbau oder Gesundheit besonders betroffen. Inzwischen bleibt kaum noch eine Branche vom Fachkräftemangel verschont", sagte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 01.01.2019 - 18:59 Uhr

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