Montag, 21. Januar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SPD-Wirtschaftspolitiker will Energiewende-Finanzierung reformieren


Windräder / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bernd Westphal, wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, drängt darauf, die Finanzierung der Energiewende zu reformieren. "Mit der Einführung einer sozialverträglichen, aufkommensneutralen CO2-Bepreisung, auch auf Sektoren außerhalb des Europäischen Emissionshandels (ETS), und einer Senkung der Umlagen auf dem Strompreis wird die soziale Schieflage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) behoben", schreibt Westphal in einem Gastkommentar für das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). Die Einführung eines CO2-Preises sei zudem Voraussetzung für einen stärkeren Einsatz erneuerbarer Energien auch im Mobilitäts- und Wärmesektor, schreibt Westphal weiter.

Die Forderung nach der Einführung eines CO2-Preises auch außerhalb des Emissionshandels birgt Sprengstoff für die Große Koalition. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) lehnt einen solchen Schritt ab. Westphal fordert, die Energiewende in eine industriepolitische Innovations- und Investitionsoffensive einzubetten. "Parallel zur Reduzierung der Nutzung fossiler Rohstoffe ist ein zügiger Ausbau der erneuerbaren Energien, Speicher und Stromnetze unerlässlich", schreibt Westphal. Um das Tempo des Ausbaus der erneuerbaren Energien hatte es zuletzt kontroverse Debatten gegeben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 01.01.2019 - 16:38 Uhr

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