Donnerstag, 21. März 2019
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Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: AKK würde bei Anhängern von SPD und Grünen punkten


Annegret Kramp-Karrenbauer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Annegret Kramp-Karrenbauer als Unions-Kanzlerkandidatin würde die Chancen von CDU und CSU, aus dem linken Spektrum Stimmen zu bekommen, erhöhen. Ein Kanzlerkandidat Friedrich Merz dagegen könnte vor allem AfD-Wähler zurückgewinnen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für "Bild am Sonntag".

Demnach gaben 41 Prozent der AfD-Wähler an, ein Kanzlerkandidat Friedrich Merz würde sie bestärken, die Union zu wählen. Nur 15 Prozent würden sich durch Merz abgeschreckt fühlen. Bei AKK fänden nur 7 Prozent der AfD-Wähler die Union attraktiver als derzeit, 33 Prozent unattraktiver. Umgekehrt sieht es bei den Anhängern von SPD und Grünen aus. Hier könnten sich 20 bzw. 25 Prozent vorstellen, eine Union mit Annegret Kramp-Karrenbauer als Spitzenkandidatin zu wählen, bei Friedrich Merz sind es jeweils nur 9 Prozent der SPD- und Grünen-Anhänger. Stärker punkten kann AKK auch im eigenen Lager: 39 Prozent der Unions-Anhänger würden sich mit ihr als Kanzlerkandidatin bestärkt fühlen, für CDU oder CSU zu stimmen, nur 15 Prozent schreckt sie ab. Bei Merz sind es 31 gegenüber 24 Prozent. Der Rest gab an, der Kanzlerkandidat habe keinen Einfluss auf ihre Wahlentscheidung oder wollte keine Angabe machen. Blickt man auf alle Deutschen, hätte eine Nominierung Kramp-Karrenbauers weder positiven noch negativen Einfluss. Jeweils 19 Prozent fänden die Union damit attraktiver bzw. unattraktiver. Bei Merz dagegen würden sich 26 Prozent abgeschreckt fühlen, für CDU oder CSU zu stimmen, 18 Prozent bestärkt. Emnid befragte am 12. und 13. Dezember insgesamt 1.007 Bundesbürger. Fragestellung: "Einmal angenommen, Friedrich Merz (Annegret-Kramp-Karrenbauer) wäre bei einer künftigen Bundestagswahl Spitzenkandidat(in) von CDU/CSU. Würde Sie das eher bestärken, die CDU/CSU zu wählen, würde Sie das eher davon abhalten oder hätte das auf Ihre Wahlentscheidung keinen Einfluss?"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.12.2018 - 00:04 Uhr

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