Donnerstag, 21. März 2019
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Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesregierung rechnet 2018 mit 166.000 Asylanträgen


Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die im Koalitionsvertrag vorgesehene Obergrenze für Flüchtlinge wird 2018 nicht erreicht. Bis Ende dieses Jahres werde es voraussichtlich 166.000 Asylanträge geben, berichtet die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf die Zuwanderungsberechnung der Bundesregierung für 2018. Die Gesamtzahl der Flüchtlinge bleibe damit unter der im Koalitionsvertrag von Union und SPD für die nächsten Jahre vereinbarten Spanne von jährlich 180.000 bis 220.000. Unter den Migranten seien auch rund 30.000 in Deutschland geborene Flüchtlingsbabys im Alter von unter einem Jahr, berichtet die Zeitung weiter. Sie werden wie ihre Eltern als Erstantragsteller auf Asyl registriert.

Aus der Regierungsstatistik gehe außerdem hervor: 38.500 Menschen werden bis Ende des Jahres ein Visum für Deutschland im Rahmen des Familiennachzugs erhalten haben, 4.600 Flüchtlinge wurden aus humanitären Gründen aufgenommen, berichtet die Zeitung. 26.500 Flüchtlinge hätten Deutschland verlassen, weil sie kein Asyl erhalten oder in einem anderen EU-Land einen Antrag gestellt hätten, 18.500 seien freiwillig in ihre Heimat zurückgekehrt, berichtet die "Bild am Sonntag". Unterm Strich bleibt ein Rückgang der Flüchtlingszahlen: 2017 hatte es noch 198.317 Asylanträge und rund 114.000 Familiennachzüge gegeben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.12.2018 - 00:00 Uhr

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