Donnerstag, 21. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Trump kündigt Rückzug von US-Innenminister an


Donald Trump / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass der US-Innenminister Ryan Zinke Ende des Jahres seinen Posten aufgeben wird. Das teilte US-Präsident Donald Trump am Samstag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Zinke habe über die vergangenen zwei Jahre viel erreicht, so Trump weiter.

Zinke war seit dem 1. März 2017 Innenminister der Vereinigten Staaten im Kabinett Trump. Als Innenminister gab er Land frei für die Förderung von Öl, Gas und für die Erkundung und Gewinnung mineralischer Rohstoffe. Zinkes Ausgaben als Innenminister, unter anderem für teure Flugreisen, hatten ihn in die Kritik gebracht und hatten Ermittlungen gegen ihn wegen möglichen Amtsmissbrauchs zur Folge. Am 30. Oktober wurden die Ermittlungen gegen Zinke an das Justizministerium weitergeleitet. Die Ermittlungen beinhalteten unter anderem eine Untersuchung eines Deals zwischen Zinke und einer Firmengruppe, die vom Chef des Erdöl- und Energieindustrie-Zulieferers Halliburton, David J. Lesar, unterstützt worden sei, berichtet die "New York Times". Zinke werde vorgeworfen, dass er von dem Deal profitiert habe und Halliburton von Zinkes Entscheidungen als Innenminister bezüglich der Gewinnung fossiler Brennstoffe profitiert habe, berichtet die Zeitung weiter. Zinke hatte die Vorwürfe mehrfach bestritten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.12.2018 - 16:43 Uhr

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