Donnerstag, 21. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Instone rechnet mit über einer Milliarde Euro Verkaufserlös


Baustelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Essener Wohnungsbauunternehmen Instone Real Estate Group AG rechnet in diesem Geschäftsjahr mit Verkaufserlösen für laufende Projekte von mehr als einer Milliarde Euro. "Unser Ziel ist es, jährlich Projekte zu akquirieren, die ein zukünftiges Verkaufsvolumen zwischen 900 Millionen und einer Milliarde Euro generieren", sagte Instone-Vorstandschef Kruno Crepulja der "Welt am Sonntag". "Für das Geschäftsjahr 2018 sind wir auf einem guten Weg, dieses Ziel zu übertreffen."

Trotz der leichten Konjunkturschwäche rechnet Crepulja mit weiterem Wachstum. "Unser stetig wachsendes Projektportfolio ist die Basis für nachhaltiges und profitables Wachstum. Das wollen wir auch im kommenden Geschäftsjahr fortsetzen", so Crepulja. Die Instone Real Estate Group kauft freie Grundstücke und Bestandsimmobilien vorwiegend in Innenstadtlagen und saniert diese oder errichtet darauf neue Wohnhäuser. Bei aktuell 45 Projekten seien rund 8.900 Wohneinheiten im Bau. Damit liege Instone laut Studien des Marktforschungsunternehmens Bulwiengesa bundesweit auf dem zweiten Platz hinter Bonava, berichtet die Zeitung. Angesichts des bereits lang anhaltenden Immobilienbooms hält Crepulja allerdings die Nachfrage insbesondere nach teuren Luxusobjekten für annähernd gesättigt. "Am oberen Ende der Preisskala, bei besonders teuren Wohnungen, wird es an der einen oder anderen Stelle auch schwieriger mit der Vermarktung", sagte er. "Die Käufergruppe, die deutlich mehr als eine Million Euro ausgeben kann, ist nicht besonders groß und vielleicht auch schon versorgt", so Crepulja weiter. Trotzdem gehe er insgesamt von weiter steigenden Kaufpreisen für Wohnimmobilien in städtischen Lagen aus.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.12.2018 - 15:00 Uhr

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