Samstag, 19. Januar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Abfallexperte: Nur 5,6 Prozent des Kunststoffs werden recycelt
Trump kündigt wichtige Verlautbarung an
Täglich verenden 37.000 Schweine
Bericht: Merz kehrt zu Blackrock zurück
Union will islamistische Gefährder ausbürgern
Studentenkontrolle: Tübingens Bürgermeister bekommt Rückendeckung
VW-Aufsichtsratschef: "Heutiges Preisniveau ist nicht zu halten"
Franchiseumsätze in Deutschland wachsen deutlich
Seehofer erinnert an CSU-Mitspracherecht bei Kanzlerkandidatur
Habeck verzichtet bei Empfängen auf Alkohol - Keine Zeit für Frisör

Newsticker

15:41Pipeline-Explosion in Mexiko: Zahl der Todesopfer steigt auf 66
15:18Brinkhaus kritisiert Verdi-Streiks bei Flugsicherheit
14:33TU Dresden trennt sich von Politikprofessor Patzelt
13:48VW-Aufsichtsratschef: "Heutiges Preisniveau ist nicht zu halten"
13:03AKK beschwört auf CSU-Parteitag Zusammenhalt der Union
12:28Söder neuer CSU-Parteichef
12:26++ EILMELDUNG ++ Söder zum CSU-Parteichef gewählt
11:23CSU verabschiedet Horst Seehofer als Parteichef
10:29Studentenkontrolle: Tübingens Bürgermeister bekommt Rückendeckung
09:08Neue Kompromissformel im Grundsteuerstreit
08:04Pirmasens ist Spitzenreiter bei Schulden
08:02Bund und Länder streiten um polizeilichen Digitalfunk
08:00Regierung missachtet bei Neubauten EU-Pflicht zu Ladesäulen
05:00CSU-Generalsekretär kündigt Neuausrichtung an
05:00Agrarministerin will mehr Geld für Landwirte

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Instone rechnet mit über einer Milliarde Euro Verkaufserlös


Baustelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Essener Wohnungsbauunternehmen Instone Real Estate Group AG rechnet in diesem Geschäftsjahr mit Verkaufserlösen für laufende Projekte von mehr als einer Milliarde Euro. "Unser Ziel ist es, jährlich Projekte zu akquirieren, die ein zukünftiges Verkaufsvolumen zwischen 900 Millionen und einer Milliarde Euro generieren", sagte Instone-Vorstandschef Kruno Crepulja der "Welt am Sonntag". "Für das Geschäftsjahr 2018 sind wir auf einem guten Weg, dieses Ziel zu übertreffen."

Trotz der leichten Konjunkturschwäche rechnet Crepulja mit weiterem Wachstum. "Unser stetig wachsendes Projektportfolio ist die Basis für nachhaltiges und profitables Wachstum. Das wollen wir auch im kommenden Geschäftsjahr fortsetzen", so Crepulja. Die Instone Real Estate Group kauft freie Grundstücke und Bestandsimmobilien vorwiegend in Innenstadtlagen und saniert diese oder errichtet darauf neue Wohnhäuser. Bei aktuell 45 Projekten seien rund 8.900 Wohneinheiten im Bau. Damit liege Instone laut Studien des Marktforschungsunternehmens Bulwiengesa bundesweit auf dem zweiten Platz hinter Bonava, berichtet die Zeitung. Angesichts des bereits lang anhaltenden Immobilienbooms hält Crepulja allerdings die Nachfrage insbesondere nach teuren Luxusobjekten für annähernd gesättigt. "Am oberen Ende der Preisskala, bei besonders teuren Wohnungen, wird es an der einen oder anderen Stelle auch schwieriger mit der Vermarktung", sagte er. "Die Käufergruppe, die deutlich mehr als eine Million Euro ausgeben kann, ist nicht besonders groß und vielleicht auch schon versorgt", so Crepulja weiter. Trotzdem gehe er insgesamt von weiter steigenden Kaufpreisen für Wohnimmobilien in städtischen Lagen aus.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 15.12.2018 - 15:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung