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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,80 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,89 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Grund wurden vielfach Fortschritte in den chinesisch-US-amerikanischen Handelsgesprächen genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ziemiak wirbt für Zusammenhalt in der CDU


Paul Ziemiak / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Chef der Jungen Union (JU), Paul Ziemiak (CDU), hat am Rande des CDU-Parteitags in Hamburg für Zusammenhalt innerhalb der Partei geworben. "Am Ende müssen wir alle zusammenstehen. Ich würde das nicht auf eine Person oder Gruppe projizieren. Ich glaube, die größte Verantwortung hat die Gruppe, die unterliegt", sagte Ziemiak dem Fernsehsender n-tv am Freitag.

Jene Gruppe solle auch sagen "wir stehen nach einer Wahl geschlossen zusammen", so der JU-Chef weiter. "Das was wir in der CDU in den letzten Wochen erlebt haben, war ja toll, das hat der CDU richtig was gebracht. Wenn man sich jetzt die Umfrageergebnisse ansieht, steigt die CDU wieder deutlich", sagte Ziemiak. Das sollte man sich bewahren. Er glaube, heute seien die Reden der Kandidaten wichtig, "weil alle 1.001 Delegierten hier sitzen, auf die Reden warten und diejenigen, die unentschlossen sind, werden es davon am Ende abhängig machen", so JU-Chef weiter. Und direkt danach werde ja auch gewählt. Auf die Frage, ob Angela Merkel (CDU) Bundeskanzlerin bleiben werde, sagte er: "Ja ich glaube das und ich hoffe das. Wir haben jetzt lange genug gerungen, dass diese Große Koalition überhaupt zum Tragen kommt. Jetzt ist sie da und jetzt müssen wir auch ein paar Jahre vernünftig arbeiten", so Ziemiak.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.12.2018 - 14:59 Uhr

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