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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,80 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,89 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Grund wurden vielfach Fortschritte in den chinesisch-US-amerikanischen Handelsgesprächen genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BAMF: Ein Drittel der Asylanträge 2018 anerkannt


Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Von allen 186.886 Entscheidungen über Asylanträge in Deutschland ist im laufenden Jahr bis Ende Oktober rund ein Drittel anerkannt worden. Genau 33,9 Prozent der Asylentscheidungen seien aus dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) positiv ausgefallen, berichtet die "Welt" (Samstagsausgabe). Rund ein weiteres Drittel sei demnach abgelehnt worden (35 Prozent) - und die Anträge des übrigen Drittels (31,1 Prozent) endeten mit einer "sonstigen Verfahrenserledigung".

Genau 58.170 Entscheidungen seien auf diese "sonstigen Verfahrenserledigungen" entfallen, berichtet die Zeitung weiter. Darunter seien 27.191 Entscheidungen im Dublin-Verfahren gewesen; bei diesen Fällen stelle das Bundesamt fest, dass die Asylbewerber schon in anderen EU-Ländern waren und diese Staaten deshalb zuständig sind, berichtet die "Welt". Damit sei noch keinerlei Aussage über eine Ausreise getroffen - tatsächlich bringe die Bundesrepublik traditionell nur einen kleinen Teil dieser Dublin-Fälle in die zuständigen Staaten zurück. 30.979 Entscheidungen entfielen den Angaben zufolge auf "sonstige Verfahrenserledigungen ohne Dublin-Entscheidungen", berichtet die Zeitung weiter. Jene Hälfte betreffe solche Asylbewerber, die ihren Antrag zurücknehmen oder ihr Verfahren nicht mehr weiterbetreiben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.12.2018 - 12:51 Uhr

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