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Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Europäischen Juden sehen Antisemitismus im Aufschwung


Demonstrantin mit "Isreal Terrorist"-Plakat / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Einer neuen Umfrage der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) zufolge finden 89 Prozent der Juden in Europa, dass Antisemitismus in ihrem Land seit 2013 zugenommen hat. 85 Prozent sehen Antisemitismus als derzeit größtes Problem in ihrem Land, dahinter folgt Rassismus mit 84 Prozent, wie die "Bild" über die Studie berichtet. Der Umfrage zufolge überlegen 38 Prozent der europäischen Juden, ob sie auswandern sollen.

Als Grund dafür sehen sie die mangelnde Sicherheitslage für Juden in ihrem Heimatland. Mehr als jeder vierte Befragte (28 Prozent) gab an, im vergangenen Jahr antisemitisch belästigt oder angegriffen worden zu sein. Die Umfrage der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte ist zweite ihrer Art, die Erfahrungen von Juden mit Hasskriminalität, Diskriminierung und Antisemitismus in der Europäischen Union untersucht. An der Umfrage nahmen 16.395 Personen aus 12 EU-Ländern teil, die insgesamt 96 Prozent der jüdischen Bevölkerung in der Europäischen Union abdecken. Der Bericht zur ersten FRA-Studie zu Antisemitismus in Europa wurde 2013 veröffentlicht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.12.2018 - 00:27 Uhr

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