Sonntag, 20. Januar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Studie: Windräder sorgen für Wertverlust von Immobilien
Forsa: SPD verharrt im Tief
Niederlande sind gegen EU-Steuervorschlag
Procter & Gamble will mit Allianz Verbot von Plastik vorbeugen
Kommunale Spitzenverbände warnen vor Erstarken der AfD
Berlin will Mobilfunk-Vorreiter werden
1. Bundesliga: Dortmund gewinnt in Leipzig
Streit nach Kongo-Wahl eskaliert weiter
Politologe Patzelt weist Kritik an Beratertätigkeit für AfD zurück
Stegner: Tempo 130 auf Autobahnen "unvoreingenommen prüfen"

Newsticker

18:25Procter & Gamble will mit Allianz Verbot von Plastik vorbeugen
18:17SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach fordert Impfpflicht bei Masern
17:40DWS kassiert Großauftrag an BNP Paribas
17:35Günther: CDU darf keine rückwärtsgewandten Debatten führen
17:211. Bundesliga: Nürnberg verliert gegen Hertha
17:15Altmaier verteidigt Nord Stream 2 gegen Kritik
17:05Fraport-Chef mahnt bei Reform der Sicherheitskontrollen zur Eile
16:50Künftiger Charité-Chef will mehr Geld für Forschung
16:30DIHK warnt EU vor zu viel Kompromissbereitschaft beim Brexit
16:00FDP warnt Union vor "Sonderstrafrecht" bei Datendiebstahl
15:51Ischinger kritisiert deutsche Syrien-Politik
15:48Stegner: Tempo 130 auf Autobahnen "unvoreingenommen prüfen"
15:06Armutsforscher Butterwegge gegen Kindergrundsicherung
14:12Zehntausende protestieren in Athen gegen Mazedonien-Abkommen
13:58Barley will Trennung zwischen Abschiebe- und Strafhaft beibehalten

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Netzagentur sieht 5G-Auktion in Gefahr


Handy-Sendemast / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesnetzagentur sieht die 5G-Auktion in Gefahr. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitagsausgabe) unter Berufung auf ein Schreiben an die Ministerien für Wirtschaft und Verkehr. Diese bereiten nach Angaben der FAZ eine Gesetzesänderung für ein "Zwangs-Roaming" in ländlichen Gebieten mit nur lückenhafter Mobilfunkversorgung vor.

Die mitten in den Vorbereitungen auf die Frequenzversteigerung nachträglich geplanten Auflagen würden "erhebliche Rechtsunsicherheiten verursachen und das Auktionsverfahren gefährden", heißt es in dem Schreiben der Bundesnetzagentur. Auf die Deutsche Telekom, Vodafone und O2 kämen bisher nicht kalkulierte höhere Ausbaukosten und Risiken zu, die die bisherigen Grundlagen für die im Frühjahr geplante Auktion in Frage stellten. Laut FAZ würde die Netzagentur mit dem neuen Gesetz ermächtigt, widerstrebende Mobilfunkbetreiber, die Verhandlungen verweigern, behördlich zur Öffnung ihrer Netze zu zwingen. Dabei würde sie auch die Entgelte festsetzen, die Konkurrenten für das Roaming zu entrichten hätten. So steht es in einer "Formulierungshilfe" zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG), aus der die FAZ zitiert. "Wir handeln im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher", sagte Joachim Pfeiffer (CDU), Beiratsvorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, der FAZ. Die Einwände der Netzagentur wies er zurück. Die Gesetzesänderung schaffe im Gegenteil rechtzeitig vor der Auktion Klarheit und Investitionssicherheit. Ziel bleibe eine flächendeckende Mobilfunkversorgung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 06.12.2018 - 17:38 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung