Donnerstag, 18. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Zurich-Chef sieht Versicherungsbranche vor drastischem Wandel


Büro-Hochhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zurich-Chef Mario Greco sieht die Versicherungsbranche vor einem gewaltigen Veränderungsprozess. "Es ist der perfekte Sturm, der da auf uns zukommt", sagte der Italiener, der seit 2016 an der Spitze von Europas viertgrößtem Versicherer steht, dem "Handelsblatt". Durch die zunehmende Digitalisierung unterliegen auch die Wünsche der Kunden einem drastischen Wandel.

"Wer sich als Versicherer jetzt nicht wandelt, der wird bald schon um seine Existenz kämpfen müssen", prophezeit er. Verlierer werde der sein, der das Geschäft der Vergangenheit bewahrt. Ein Teil der Schuld liege bei den Versicherern selbst. "Sie haben heute das Problem, dass sie nie richtig den Draht zu ihren Kunden gefunden haben", stellte Greco selbstkritisch fest. Viel zu lange hielten lediglich Vertreter und Makler den direkten Kontakt nach außen. Die neuen Tech-Riesen wie Amazon machten das besser. Die Gefahr einer Übernahme durch einen großen Technologiekonzern sieht der Zurich-Chef dennoch nicht. Für die Versicherungsbranche erwartet er in den kommenden zehn Jahren weit größere Veränderungen als im vergangenen Jahrzehnt. "Nicht alle großen Versicherer werden überleben", glaubt er. Eine große Akquisition, um hier weiter zu den Großen der Branche zu gehören, schließt Greco allerdings aus: "Wir streben keine Übernahme eines großen internationalen Wettbewerbers an." Zuletzt hatte es Gerüchte um eine Fusion mit Generali aus Italien gegeben. Lediglich in lokalen Märkten könne er sich Zukäufe vorstellen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.12.2018 - 08:51 Uhr

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