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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.788,09 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,21 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kurz vor Handelsende waren die Aktien von Wirecard mit über drei Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von Bayer und Beiersdorf. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundestags-Vize Oppermann will Wahlkreise vergrößern


Konstituierende Sitzung des Bundestages am 24.10.2017 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vizepräsident des Bundestags Thomas Oppermann (SPD) schlägt vor, die Wahlkreise zu vergrößern, aber doppelt zu besetzen. Dann könnte man mit einer Stimme eine Frau direkt wählen und mit einer anderen einen Mann, schreibt er in einem Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Die Entscheidungsmöglichkeiten der Wähler würden so sogar erweitert.

"Fazit: Der Bundestag wird kleiner, weiblicher und - vermutlich - besser" Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion Stefan Ruppert mahnt, an der Fähigkeit, ein Wahlrecht zu beschließen, das zu einem kleineren Bundestag führe, "wird sich nicht zuletzt die Glaubwürdigkeit der repräsentativen Demokratie erweisen." Um den Bundestag wieder in die Größenordnung der gesetzlichen Mitgliederzahl zu bringen, sei es notwendig, die Zahl der Überhangmandate zu reduzieren, schreibt Oppermann in der FAZ. Mit ihnen müsse auch in Zukunft gerechnet werden, selbst wenn die Bindekraft der beiden großen Parteien abgenommen habe. "Denn sie haben trotz einzelner von AfD, Linken und Grünen direkt gewonnener Wahlkreise in den meisten Regionen faktisch immer noch ein Monopol auf die Erlangung der Direktmandate. Je geringer die Zahl der direkt gewählten Abgeordneten ist, desto unwahrscheinlicher ist das Auftreten eines Überhangs einer Partei." Wenn die Zahl der in den Wahlkreisen gewählten Abgeordneten von 299 auf 240 vermindert wird, entsteht demnach ein Puffer von 59 Mandaten, der im Falle von Überhang- und Ausgleichsmandaten ausgeschöpft werden kann. Soweit Überhang- und Ausgleichsmandate nicht entstehen, kann der Puffer bis zur gesetzlichen Anzahl von 598 Abgeordneten mit Listenmandaten aufgefüllt werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.12.2018 - 19:24 Uhr

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