Montag, 17. Dezember 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

UNHCR-Deutschlandchef lobt deutsche Flüchtlingspolitik
Bericht: Katar erwägt höhere Beteiligung an Deutscher Bank
IfW-Präsident Snower mahnt Hartz IV-Reform an
Nürnberger Messerangreifer hat langes Vorstrafenregister
SPD kündigt neues Klimaschutzgesetz an
Bundesregierung senkt Prüfschwelle für Unternehmensübernahmen
Linken-Chef: Großer sozialer Protest auch in Deutschland möglich
Brinkhaus will "Social Bots" regulieren
Cohn-Bendit: "Gelbwesten" haben Rechtsextreme gestärkt
Dreyer sieht SPD weiterhin als Volkspartei

Newsticker

00:00Henkel-Chef Van Bylen: "Für Europa müssen wir werben"
00:00DIW schlägt schärfere Transparenzpflichten für die Umwelthilfe vor
23:00Bericht: Merz und Kramp-Karrenbauer vereinbaren Zusammenarbeit
21:47Göring-Eckardt: Bilanz der Großen Koalition sieht bescheiden aus
20:56Schulz: Trump will europäischen Binnenmarkt zerschlagen
19:581. Bundesliga: Frankfurt gewinnt gegen Leverkusen
19:22IfW-Präsident Snower mahnt Hartz IV-Reform an
18:53Unterfranken: Spaziergänger finden menschliches Skelett im Wald
17:44Gülen-Bewegung in Deutschland glaubt nicht an Gülens Auslieferung
17:40SPD kündigt neues Klimaschutzgesetz an
17:37Bericht: Katar erwägt höhere Beteiligung an Deutscher Bank
17:33Drei Tote bei Verkehrsunfall auf B 7 in Thüringen
17:211. Bundesliga: Leipzig schlägt Mainz 4:1
17:02Linken-Chef: Großer sozialer Protest auch in Deutschland möglich
16:55Deag will Eintrittskarten wie Flugtickets verkaufen

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

AfD-Jugendverband bundesweit vor Spaltung


Alternative für Deutschland (AfD) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Jugendverband der AfD "Junge Alternative (JA)" mit rund 1.800 Mitgliedern steht vor der Spaltung. Die weniger radikalen Kräfte im Bundesvorstand planen, mehrere Landesverbände aus der JA abzugliedern und von der Partei als neue Jugendorganisation anerkennen zu lassen, berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagsausgaben) unter Berufung auf Parteikreise. Damit würden die radikalen Landesverbände ihre Anbindung zur Mutterpartei AfD verlieren.

Der AfD-Bundesvorstand wird sich am kommenden Montag mit der Jugendorganisation befassen. "Es gibt die Möglichkeit, die JA oder einzelne Landesverbände von der AfD abzulösen", sagte Partei-Vize Georg Pazderski den Zeitungen. "Die rechtsradikalen Umtriebe in der JA haben ein Maß erreicht, das der AfD schadet", so der JA-Vizechef Nicolai Boudaghi aus Nordrhein-Westfalen. "Und wenn die JA der AfD schadet, dann muss sie weg", so Boudaghi weiter. Die Richtungskämpfe in der Organisation seien nach der Beobachtung dreier Landesverbände durch den Verfassungsschutz (VS) weiter eskaliert – nach Niedersachsen (inzwischen aufgelöst) und Bremen werde die JA nun auch in Baden-Württemberg beobachtet, berichten die Zeitungen. Am vergangenen Wochenende hat sich die JA Baden-Württemberg deswegen gespalten. Auch der frühere JA-Chef Markus Frohnmaier plädiert für einen Neuanfang. Die Marke JA sei verbrannt. "Eine vom Verfassungsschutz beobachtete Jugendorganisation ist nicht attraktiv für junge Menschen", so der Bundestagsabgeordnete. Die Partei müsse jetzt konsequent reagieren. Zunächst müsse aber der Verfassungsschutzbericht ausgewertet werden. Details über die Beobachtung im Südwesten lägen noch nicht vor. "Der VS kann auch dafür benutzt werden, unliebsamen politischen Wettbewerbern zu schaden", so Frohnmaier.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 21.11.2018 - 11:02 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung