Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Fahrverbote: Theurer fürchtet automatische Nummernschild-Erfassung


Michael Theurer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP hat bei der Kontrolle von Dieselfahrverboten eindringlich vor den Plänen der Bundesregierung für eine automatische Erfassung von Nummernschildern gewarnt. "Dass die Bundesregierung eine flächendeckende Kennzeichen-Erkennung einführen will, ist wirklich die Krönung", sagte FDP-Fraktionsvize Michael Theurer dem "Handelsblatt". "Was mit dem Argument Terror schon keine gute Idee war soll nun mit dem Umweltschutz begründet werden", so Theurer weiter.

Doch auch ein "grün übertünchter Überwachungsstaat" sei ein Überwachungsstaat. "Unsere Polizisten sollen Schwerverbrecher bekämpfen, nicht Dieselfahrer", so der FDP-Politiker. Theurer hält den Kurs der Bundesregierung in der Dieselkrise generell für falsch. Er schloss sich der Kritik des Generalsekretärs des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke, an, der Politik und Autoindustrie mit Blick auf drohende Fahrverbote jahrelange Tatenlosigkeit vorgeworfen hatte. Schwannecke habe mit seinem Vorwurf des Nichtstuns vollkommen Recht, sagte der FDP-Fraktionsvize. "Frau Merkel muss sich jahrelanges Versagen zu Lasten des Handwerks und der Autofahrer vorwerfen lassen", so Theurer. Nur mit der sofortigen Überprüfung des Messverfahrens, der Messstationen und der Grenzwerte könne der "Fahrverbots- und Kontrollwahnsinn in Deutschland" noch gestoppt und eingedämmt werden. "Es ist schon fünf nach zwölf für den Mobilitätsstandort Deutschland - höchste Zeit für eine Trendwende", so der FDP-Politiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.11.2018 - 07:34 Uhr

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