Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DAX am Mittag deutlich im Minus - Deutsche Bank hinten


Frankfurter Wertpapierbörse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag deutliche Kursverluste verzeichnet. Gegen 12:35 Uhr wurde der DAX mit rund 11.135 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,0 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag.

An der Spitze der Kursliste stehen die Aktien von Eon, Volkswagen und Beiersdorf entgegen dem Trend im Plus. Die Anteilsscheine von Wirecard und der Deutschen Bank rangieren gegenwärtig mit starken Kursverlusten mit über fünf bzw. mit fast drei Prozent am Ende der Liste. Marktbeobachter sehen die Vorwürfe eines Ex-Mitarbeiters der Danske Bank gegen die Deutsche Bank, in Geldwäsche in Milliardenhöhe verstrickt gewesen zu sein, das inzwischen auch das Parlament in Dänemark beschäftigt, als Grund für die starken Kursverluste bei der Bank. Der Nikkei-Index hatte zuletzt nachgelassen und mit einem Stand von 21.583,12 Punkten geschlossen (-1,09 Prozent). Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1434 US-Dollar (-0,16 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.11.2018 - 12:38 Uhr

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