Sonntag, 26. Mai 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Mehrheit für Widerspruchslösung bei Organspenden
Rechte Parteien scheitern mit Eilanträgen in Karlsruhe
Ärztepräsident: Spahns Reformen gefährden Patienten
Merkel will Deutschland zum führenden KI-Standort machen
Flughafenchef sieht BER "im Zeitplan"
Debatte um Datenschutz-Grundverordnung geht weiter
Städte und Gemeinden kaufen immer mehr Wohnungen
NATO-Chef will neue Militärstrategie
Neo Rauch: "Lasse mich von Geschlechterfragen nicht leiten"
Bahn muss weniger für Verspätungen zahlen

Newsticker

00:00Rezo-Video: Bosbach kritisiert CDU-Parteispitze
00:00Scheuer will sich für Umsetzung von Lkw-Abbiegeassisstenten einsetzen
00:00Klöckner stellt Wolfskompromiss infrage
00:00Justizministerium prüft Ausweitung des Sorgerechts für Stiefeltern
00:00Millionenklage gegen Volkswagen vor Scharia-Gericht
00:00BDI will Kraftakt: Aus Abhängigkeit der USA lösen
00:00Emnid: SPD zieht mit Grünen gleich
22:15FC Bayern München ist DFB-Pokalsieger
21:59++ EILMELDUNG ++ FC Bayern München gewinnt DFB-Pokalfinale
21:16Filmfestspiele in Cannes: Goldene Palme für "Parasite"
20:19Frankfurts Stürmer Jovic: "Andere Ligen passen besser zu mir"
20:09Ibiza-Video: Bislang keine Ermittlungen in Spanien
19:30Lottozahlen vom Samstag (25.05.2019)
19:03Rezo-Video: Politikberater rät CDU zu mehr Präsenz in sozialen Medien
17:00Städte und Gemeinden kaufen immer mehr Wohnungen

Börse

Am Freitag hat der DAX sich nochmal etwas erholt - unterm Wochenstrich bleibt aber ein Minus von fast zwei Prozent. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.011,04 Punkten berechnet, im Vergleich zum Vortagesschluss ein Plus in Höhe von 0,49 Prozent. Selbst Papiere der Deutschen Bank konnten sich halbwegs gut halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Verbraucherzentralen registrieren Hunderttausende Meldungen

Bei den bundesweit 16 Verbraucherzentralen sind im ersten Halbjahr 2018 insgesamt 307.000 Anfragen und Beschwerden von Verbrauchern eingegangen. Darunter haben die Verbraucherschützer mithilfe der Plattform "Marktwächter" mehr als 6.000 auffällige Meldungen identifiziert. Das sind im Schnitt 230 besonders auffällige Meldungen pro Woche, wie aus einer Beschwerdebilanz des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) hervorgeht, über die das "Handelsblatt" (Montagsausgabe) berichtet.

Dabei geht es etwa um Fälle mit hohem Schaden für Verbraucher, fragwürdige Anbieter sowie um neue Maschen und Tricks von Unternehmen. Die "Marktwächter" nehmen aktuell die Themen Finanzen, Digitales und Energie in den Blick. Sie dienen als Frühwarnsystem bei dem die Verbraucherzentralen der Länder besondere Fälle und Entwicklungen melden können. Die detaillierten Informationen aus den auffälligen Meldungen im Frühwarnnetzwerk hätten seit Start der ersten Marktwächterprojekte im März 2015 "geholfen, Verbraucherrechte in Deutschland zu stärken", sagte VZBV-Chef Klaus Müller dem "Handelsblatt". So hätten die "Marktwächter" in den vergangenen dreieinhalb Jahren 50 explizite Verbraucherwarnungen vor unseriösen Anbietern und dubiosen Maschen ausgesprochen – davon fünf in den ersten sechs Monaten dieses Jahres. In 134 Fällen – davon 31 im ersten Halbjahr 2018 - wurden laut Müller Rechtsverstöße festgestellt und die betroffenen Unternehmen abgemahnt. Bei den von den "Marktwächtern" näher beobachteten Themenfeldern ragt der digitale Bereich mit von Januar bis Juni 2018 eingegangenen 33.926 Beschwerden heraus, gefolgt vom Finanz-"Marktwächter" mit 18.681 und dem Energie-"Marktwächter" mit 6.791 Meldungen. Im Energiebereich sind intransparente Preisänderungsmitteilungen immer wieder Grund für Verbraucherbeschwerden. Im Finanzbereich erreichten den Finanz-Marktwächter wie im Vorjahr Hinweise auf Kündigungen älterer und damit gutverzinster Sparverträge. Der Marktwächter "Digitale Welt" registrierte auch im ersten Halbjahr 2018 vermehrt Beschwerden zu Online-Ticket-Börsen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 19.11.2018 - 05:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung