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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Österreichs Außenministerin fordert mehr Einsatz der EU für Jemen


Fahne von Österreich / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Österreichs Außenministerin Karin Kneissl hat die Europäer zu einem stärkeren Einsatz für den kriegsgeplagten Jemen aufgerufen. "Die EU muss sich politisch einbringen, um einen Waffenstillstand im Jemen zu erreichen", sagte Kneissl der "Welt" unmittelbar vor dem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel am Montag, wo Jemen auf der Tagesordnung steht. Bisher sei der Versuch von Friedensgesprächen gescheitert.

"Jetzt aber gibt es ein Fenster für Verhandlungen, das wir nützen müssen", so Kneissl. Zugleich forderte Österreichs Chefdiplomatin von der EU auch mehr finanzielle Unterstützung für den Jemen: "Wir müssen unser humanitäres Engagement verstärken." Österreich werde nun eine weitere Million Euro für Lebensmittelhilfen für die Zivilbevölkerung zur Verfügung stellen. Ministerin Kneissl bekräftigte zugleich ihre Forderung nach einem Waffenembargo für Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. "Wie Bundeskanzlerin Merkel sind auch wir überzeugt, dass ein Lieferstopp von Kriegsmaterial wesentlich für die Beendigung des Krieges im Jemen ist." Die Politikerin betonte, ihr Land genehmige bereits seit 2015 keine Lieferungen von Kriegsmaterial mehr an Saudi Arabien und an die Vereinigten Arabischen Emirate.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.11.2018 - 00:00 Uhr

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