Sonntag, 26. Mai 2019
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Am Freitag hat der DAX sich nochmal etwas erholt - unterm Wochenstrich bleibt aber ein Minus von fast zwei Prozent. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.011,04 Punkten berechnet, im Vergleich zum Vortagesschluss ein Plus in Höhe von 0,49 Prozent. Selbst Papiere der Deutschen Bank konnten sich halbwegs gut halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Röttgen begrüßt Brexit-Abkommen


Norbert Röttgen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Als einen "Sieg der Vernunft über Chaos" hat der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU), das zwischen Großbritannien und der EU ausgehandelte Brexit-Abkommen begrüßt. Der Kompromiss verdiene die "uneingeschränkte Unterstützung", schreibt Röttgen in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). Röttgen räumte ein, dass man "eine schlechte Entscheidung nicht schön verhandeln" könne.

"Und so ist der nun vorliegende Brexit-Deal das wohl beste aller schlechten Verhandlungsergebnisse – sowohl für die EU als auch für Großbritannien", schreibt der CDU-Politiker weiter. Der Außenpolitiker lobte insbesondere den Kompromiss in der strittigen Nordirland-Frage. "Dieser Kompromiss legt die notwendigen Grundlagen für eine enge und von Vertrauen geprägte Zusammenarbeit in der Zukunft. Alles andere, vor allem ein harter Brexit, wären nicht nur ökonomisch, sondern auch geopolitisch ein Desaster für die EU und Großbritannien", schreibt Röttgen. Mit Blick auf die zukünftigen Beziehungen zum Vereinigten Königreich plädiert der CDU-Politiker für eine enge Partnerschaft vor allem in der Außen- und Sicherheitspolitik. "Brexit hin oder her, außen- und sicherheitspolitisch können wir nur gemeinsam stark sein. Daran wird sich nichts ändern", schreibt Röttgen. Er plädiere deshalb dafür, dass sich eine Avantgarde von Staaten innerhalb Europas zusammentue, die in der Außen- und Sicherheitspolitik beginne, viel enger zu kooperieren. "Zu dieser Gruppe sollten Deutschland und Frankreich, Polen und – ja, auch Großbritannien gehören. Allen anderen EU-Mitgliedstaaten stünde die Kooperation oder ein Beitritt selbstverständlich offen", so Röttgen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.11.2018 - 16:41 Uhr

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