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Am Freitag hat der DAX sich nochmal etwas erholt - unterm Wochenstrich bleibt aber ein Minus von fast zwei Prozent. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.011,04 Punkten berechnet, im Vergleich zum Vortagesschluss ein Plus in Höhe von 0,49 Prozent. Selbst Papiere der Deutschen Bank konnten sich halbwegs gut halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

FDP: Brexit ohne Abkommen könnte verheerend sein


Downing Street 10 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der europapolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Link, fürchtet gravierende Folgen, sollte sich der Streit in London über das Brexit-Abkommen weiter zuspitzen. "Revolte und Rücktritte waren zu befürchten und die größte Hürde steht Theresa May noch bevor: Im britischen Unterhaus formiert sich schon jetzt parteiübergreifend Widerstand gegen das Austrittsabkommen", sagte Link der "Heilbronner Stimme" (Freitagsausgabe). Der Machtkampf spitze sich weiter zu und seine Folgen könnten verheerend sein, wenn Großbritannien und die EU in einen Brexit ohne Abkommen schlitterten.

Die Bundesregierung ermahnte Link zu schnellem Handeln: "In dieser schwierigen Gemengelage muss die Bundesregierung endlich aktiv werden und sich, Bevölkerung und Wirtschaft auf die möglichen Brexit-Szenarien vorbereiten." Gleichzeitig müsse die Tür für eine Rückkehr des Vereinigten Königreichs in die EU offen bleiben, "zum Beispiel für den Fall, dass sich die Briten nach Vorlage des Austrittsabkommens in einem zweiten Referendum für den Verbleib in der EU aussprechen". Link fügte hinzu: "Die Brexiteers hatten einst mit dem Slogan `Take back control` für einen Brexit geworben. Nun nehmen sie den völligen Kontrollverlust in Kauf, um politisches Kapital aus der Situation zu schlagen." Dabei schadeten sie vor allem dem eigenen Land aber auch den europäischen Partnern.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.11.2018 - 14:21 Uhr

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