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Am Freitag hat der DAX sich nochmal etwas erholt - unterm Wochenstrich bleibt aber ein Minus von fast zwei Prozent. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.011,04 Punkten berechnet, im Vergleich zum Vortagesschluss ein Plus in Höhe von 0,49 Prozent. Selbst Papiere der Deutschen Bank konnten sich halbwegs gut halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Renault lehnt Hardware-Nachrüstungen für Diesel ab


Auspuff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Renault lenkt auch nach dem Entgegenkommen von VW und Daimler im Streit über den Einbau moderner Abgasreinigung in Dieselfahrzeuge nicht ein. "Wir halten Hardware-Nachrüstungen aus technischer, rechtlicher und finanzieller Sicht nicht für sinnvoll", sagte Renault-Deutschland-Vorstandschef Uwe Hochgeschurtz der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Sinnvoller sei es, "mit Umtauschprogrammen ältere Diesel aus dem Verkehr zu ziehen, die höhere Emissionen haben", sagte Hochgeschurtz.

Beim Umtausch eines älteren Autos gegen ein Elektroauto gingen die Emissionen beim Gebrauch "sofort auf null". Statt Hardware-Nachrüstungen biete Renault seinen Kunden "Diesel-Umtauschprämien von bis zu 10.000 Euro". Volkswagen und Daimler hatten sich vergangene Woche bereit erklärt, ab 2020 Nachrüst-Kosten von bis zu 3.000 Euro pro Fahrzeug zu übernehmen. Energisch wandte sich Hochgeschurtz gegen Forderungen nach einer besonderen Kennzeichnung von Wagen mit wenig Emissionen, um diese von Fahrverboten auszunehmen: "Eine blaue Plakette würde für Millionen von Autofahrern faktisch ein Fahrverbot für Innenstädte bedeuten. Besser sind positive Anreize. Am Ende des Tages entsteht der Wohlstand durch Freiheit und nicht durch noch mehr Kontrollen." Obwohl Renault-Modelle laut ADAC teils deutlich mehr Stickoxid ausstoßen als deutsche Fahrzeuge, lehnt der französische Autobauer eine Beteiligung am sogenannten Dieselfonds der Bundesregierung weiterhin strikt ab. "Als ausländischer Hersteller ist es nicht unsere Aufgabe, uns an solchen Infrastruktur-Förderprogrammen der Bundesrepublik zu beteiligen", sagte Hochgeschurtz der Zeitung. "Alle Fahrzeuge der Renault Gruppe entsprechen den gesetzlichen Vorschriften, wir halten alle vorgeschriebenen Grenzwerte ein. Und wir haben unser Abgasreinigungssystem nochmal deutlich verbessert, zum Beispiel mit Software-Updates."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.11.2018 - 07:11 Uhr

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